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Mindset Blog: Leben, Gesundheit / Krankheiten / Therapien / Startseite

Artikel-Nr. 001-G - 006-G

  • Gesundheit
  • Gesundheit bedeutet sowohl geistiges, körperliches als auch seelisches und emotionales Wohlbefinden, sich wohlbehalten und lebendig fühlen. Auf den einzelnen Menschen bezogen, wird Gesundheit als subjektiver Zustand wahrgenommen, frei von pathologischen Konditionen und Krankheiten.

 

  • Gesundheit ist gleichzeitig ein vielschichtiger Begriff, da dieser in seiner kulturellen und historischen Betrachtung unterschiedlich interpretiert und je nach wissenschaftlicher Disziplin auch unter - schiedlich verstanden wird.

 

  • Der Gesundheitsbegriff in seiner subjektiven Wahrnehmung variiert bei jedem Einzelnen stark, da er unter anderem vom Alter, Geschlecht, dem Bildungsstand sowie kuluturellen Hintergrund abhängig ist.

 

  • Weiterhin existieren eine Vielzahl von Gesundheitsdefinitionen, die sich hinsichtlich ihrer grundlegenden Annahmen in ihren Fachdisziplinen der Philosophie, Soziologie, Psychologie sowie Gesundheits - und Pflegewissenschaften unterscheiden lassen.

 

  • Um den weitumfassenden Themenbereich "Gesundheit, Krankheiten, Therapien" so einfach wie möglich und verständlich zu gestalten, will ich interessante Themen wie Ernährung und Diät, gesunde Lebensgewohnheiten sowie Möglichkeiten der Vorsorge beschreiben. Als Lerneffekt sollte sich daraus ergeben, welche Symptome auf welche Krankheiten hinweisen können, und wie diese mit modernen und effektiven Therapiemöglichkeiten behandelt werden können.

 

Es grüßt dich herzlich Uwe!

 

Kann ein Virus unser Verhalten kontrollieren?

  • Thema: » Gesundheit » Erkrankungen »
Kann ein Virus unser Verhalten kontrollieren? Ayusmedicus: Mindset Blog Leben / Gesundheit, Krankheiten, Therapien

Wissenschaftler untersuchen komplexe Themen dieser Art und haben tatsächlich herausgefunden, dass Viren unser Verhalten zu ihren Gunsten verändern können.

 

Kann ein Virus tatsächlich unser Verhalten kontrollieren? Viele haben sich das sicher schon gefragt und die Antwort darauf ist sehr interessant. Wir sprechen weder von Science Fiction noch von einem Horrorfilm. Wissenschaftler untersuchen komplexe Themen dieser Art und haben tatsächlich herausgefunden, dass Viren unser Verhalten zu ihren Gunsten verändern können.

 

Sie machen dies allerdings nicht auf direkte Weise. Sie bezwingen weder unseren Willen, noch beeinflussen sie unsere Entscheidungen. Sie verwenden für ihre Zwecke weitaus rätselhaftere und diskretere Strategien, leise doch immer in ihrem eigenen Interesse. Denn Viren bezwecken vor allem ein einziges Ziel, und zwar so lange wie möglich zu überleben. Die Replikation und das Nutzen der Vorteile komplexer Ökosysteme sind Wege, um dies zu erreichen.

 

Sie können ihr Ziel erreichen, indem sie das Verhalten ihres Wirts zu ihren Gunsten beeinflussen und gleichzeitig Viruspartikel verbreiten. Ein Großteil der Symptome, die wir zum Beispiel bei einer Grippe, einem Durchfall oder einer gewöhnlichen Erkältung erleiden, bezweckt, damit gesunde Menschen anzustecken, um so die Infektion auszubreiten.

 

Niesen ist zum Beispiel ein natürlicher Mechanismus, um Krankheitserreger aus unserem Organismus auszustoßen. Doch gleichzeitig verbreitet sich damit das Virus und hat die Möglichkeit, andere Wirte zu erreichen. Es handelt sich also um eine perfekte Überlebensstrategie, die ausgezeichnet funktioniert, wie wir immer wieder feststellen können.

 

Doch es gibt noch viel faszinierendere (und beunruhigende) Details zu diesem Thema. Lies weiter, du wirst staunen!

Artikel-Nr. 001-G

Psychologische Tipps in Zeiten des Coronavirus: „Impfungen“ gegen Panik

  • Thema: » Psychologie » Gesundheit »
Coronoavirus: Psychologische Tipps Ayusmedicus: Mindset Blog Leben / Gesundheit, Krankheiten, Therapien

Falschmeldungen, Panikgefühle und Misstrauen gehören zu den schlimmsten Feinden, die bei der derzeitigen Coronavirus-Pandemie zusätzliche Sorgen bereiten. Die richtigen psychologischen Ratschläge können helfen, diese schwierige Situation zu überwinden. Lies weiter, um mehr darüber zu erfahren.

 

In der derzeitig weltweit komplizierten Situation wissen wir, dass es keinen gefährlicheren Virus als die Angst selbst gibt. Es reicht, wenn wir unsere sozialen Netzwerke betrachten, um festzustellen, dass fast jede Sekunde neue Meldungen verbreitet werden, die unsere Ängste schüren. Vor diesem Hinter - grund der Unruhe gibt es keine bessere Impfung, als die richtigen psychologischen Ratschläge gegen Panik vor dem Coronavirus

 

Organismen wie die American Psychological Association (APA) informieren uns, dass sich unter der Bevölkerung bereits ein neuer Virus verbreitet, der mindestens so schädlich wie die eigentliche Krankheit selbst ist, von der die ganze Welt spricht: Die Angst und Panik vor dem Coronavirus

 

Der Kauf von Schutzmasken und Desinfektionsmitteln hat enorm zugenommen, wir erschrecken, wenn jemand in unserer Nähe hustet und verändern sogar unsere täglichen Gewohnheiten. Viele überlegen sich lange, ob sie ins Flugzeug steigen sollen oder stornieren die geplante Reise sofort.

 

  • Gehen wir in dieser schwierigen Situation bis an die Grenzen? Vielleicht. Ist es übertrieben, in diesem Kontext Angst zu haben? Nein, das ist es nicht.

 

Angst und Unruhe sind bei einem neuen Virus dieser Art logisch und verständlich. Doch Angst sollte uns zwar immer wach rütteln, doch nicht zu Panik führen. Sie soll uns helfen, vernünftig und logisch zu reagieren, jedoch keine zusätzlichen Sorgen oder irrationales Verhalten zur Folge haben. Denn nur so können wir das Beste von uns selbst geben und uns den Problemen stellen

 

Dies zu erreichen und unter den Umständen, die wir gerade erleben, richtig zu handeln, verlangt von uns, verschiedene sehr konkrete Empfehlungen zu berücksichtigen. Wir gehen anschließend näher darauf ein.

Artikel-Nr. 002-G

Coronavirus: Der Schutz der mentalen Gesundheit ist Priorität!

  • Thema: » Gesundheit » Erkrankungen »
Coronavirus: Der Schutz der mentalen Gesundheit ist Priorität! Ayusmedicus: Mindset Blog Leben / Gesundheit, Krankheiten, Therapien

Die derzeitige Corona-Pandemie gefährdet nicht nur unsere physische Gesundheit. Unsere mentale Gesundheit verlangt in diesen Zeiten ebenfalls besondere Aufmerksamkeit, denn Unsicherheit und Angst stellen uns auf die Probe. Deshalb sind spezifische Strategien sehr wichtig. Erfahre heute mehr über dieses Thema!

 

Niemand von uns war auf diese schwierige Situation vorbereitet: Die Corona-Pandemie hat unser Leben in einer Weise verändert, die wir nicht vorhersehen konnten. Quarantäne, Isolierung, Unsicherheit, Angst vor einer Ansteckung, finanzielle Schwierigkeiten… wir stehen vor vielen sehr schwierigen Herausforderungen. Deshalb müssen wir unsere mentale Gesundheit schützen. Dies ist zu einer Priorität geworden.

 

Wir können Phänomene und Verhaltensweisen beobachten, die uns aus psychologischer Sicht beunruhigen. Unser Mitgefühl gilt einerseits all jenen Menschen, die bereits vor dieser Pandemie eine komplexe alltägliche Realität durchlebten (Depressionen, Phobien, Sucht, allgemeine Angst, Essstörungen usw.). In dieser schwierigen Zeit, die wir gerade erleben, können sich diese Probleme eindeutig verschlimmern.

 

Wir dürfen den Kontakt zu diesen Menschen nicht vergessen, sie benötigen Aufmerksamkeit und spezifische Interventionen über digitale Medien

 

Andererseits beunruhigen uns ebenfalls panisches Verhalten, Hamsterkäufe und andere Auswirkungen, die zum Beispiel die Ausgangssperre mit sich bringen kann. Wir können noch nicht abschätzen, wie lange diese Situation dauern wird, gerade deshalb ist es wichtig, allen grundlegende und spezifische psychologische Strategien zur Verfügung zu stellen.

 

Trotz der gegenwärtigen Komplexität und der großen Unsicherheit gibt es eine nicht abstreitbare Tatsache: Wir Menschen sind zu großen Dingen fähig! Wir sind sehr geschickt darin, kleine und große Herausforderungen zu bewältigen. Außerdem sind wir fähig, ruhig zu handeln, uns gegenseitig zu unterstützen und als Gesellschaft zusammenzuwachsen, indem wir uns engagieren und uns der Situation stellen.

Artikel-Nr. 003-G

Ich hoffe, es geht dir gut!

  • Thema: » Gesundheit » Erkrankungen »
Ich hoffe, es geht dir gut Ayusmedicus: Mindset Blog Leben / Gesundheit, Krankheiten, Therapien

Artikel-Nr. 004-G

Aus welchem Land auch immer du kommst, ich hoffe, es geht dir gut! Ich hoffe, dass du dich um dich kümmerst, zu Hause bleibst und die Welt von deinem Fenster aus betrachtest, da du weißt, dass du so Leben beschützen kannst. Wir wünschen uns, dass du dich in Sicherheit befindest und es dir gut geht, da du wichtig für uns bist.

 

Ich hoffe, es geht dir gut zu Hause, und dass du dich um dich selbst und um nahe stehende Menschen in der Distanz kümmerst. Mein Wunsch ist, dass dein Heim vor Leid geschützt ist, dass du dich in einer sicheren Kugel befindest, die dich immun macht; ein Heim mit dicken Mauern, wie die einer romanischen Kirche im Mittelalter, ein Zuhause, das dich vor allen Kriegen, Kreuzzügen und Epidemien schützt.

 

Es fällt uns schwer zu glauben, doch wir befinden uns im Krieg. Noch immer weckt dieser Begriff in uns das Gefühl, irreal zu sein, so wie auch jede Zahl über die weltweit mit dem Coronavirus infizierten Menschen und die steigenden Todesfälle. Wie Haruki Murakami in seinen Büchern erklärt, sind wir alle dazu gezwungen, Stürme zu erleben

 

Er schreibt in seinen Werken auch, dass wir nach den Wolken vielleicht gar nicht wissen, wie oder warum wir überlebt haben. Wir können sogar daran zweifeln, dass dieser Sturm tatsächlich stattfand.

 

Was auch immer unsere Zweifel sind, es hat den Anschein, dass wir danach nicht mehr dieselben sein werden. Vielleicht lernen wir positive Dinge, die es uns ermöglichen, ein anderes Leben aufzubauen, in dem andere Vorbilder, Werte und solidarische, viel menschlichere Gedanken wichtig sind.

 

Doch es ist jetzt noch nicht der Augenblick gekommen, an morgen zu denken. Unser Blick muss sich jetzt auf die gegenwärtige Situation richten, um gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Es ist jetzt der richtige Moment, sich zurückzuziehen, sich zu sammeln und gezwungenermaßen Mut zu zeigen.

 

Es spielt keine Rolle, dass uns niemand auf diese Situation vorbereitet hat. Das Leben scheint jetzt still zu stehen, unsere Pläne wurden unterbrochen und wir befinden uns in einem Meer voller Ungewissheiten. Doch wir müssen unsere Frustration kontrollieren und verstehen, dass das Leben weitergeht, wenn wir verantwortlich handeln. Wir müssen jetzt aus unserem Heim unsere Welt machen

Somatisierung während der Corona-Krise: Ich habe alle Symptome!

  • Thema: » Gesundheit » Erkrankungen »
Corona Virus: Kopfschmerzen durch Somatisierung Ayusmedicus: Mindset Blog Leben / Gesundheit, Krankheiten, Therapien

Wir müssen lernen, die "Temperatur" unserer Emotionen zu messen. In der derzeitigen Situation somatisieren viele Menschen Angst und Panik. Es kann sogar so weit kommen, dass sie viele der Covid-19-Symptome experimentieren, auch wenn sie gar nicht an dieser Krankheit leiden. 

 

„Ich habe den Geruchs- und Geschmacksinn verloren, ich habe Husten und ich glaube, dass auch meine Atemleistung beeinträchtigt ist.“ Diese Symptome weisen in der derzeitigen Situation eindeutig auf eine Erkrankung mit COVID-19 hin. Doch es gibt eine relativ große Anzahl an Menschen, die diese Anzeichen experimentieren, ohne tatsächlich erkrankt zu sein. Sie würden bei einem Corona-Test negative Ergebnisse erhalten, denn in Wahrheit handelt es sich um eine psychologische Auswirkung, die sich über körperliche Symptome äußert: Die Somatisierung des Coronavirus.

 

Psychosomatische Störungen sind relativ häufig und treten während der aktuellen Corona-Pandemie vermehrt auf. Doch wie kann dies begründet werden?

 

Wir leben in einer Situation, die von der Angst der Ansteckung, der Ungewissheit und der psychologischen Nervosität geprägt wird. Dabei sind wir mit Gedanken wie „Was wird passieren“ oder „Wenn ich mich anstecke, muss ich ins Krankenhaus“ konfrontiert. Diese Angst und Unsicherheit kann sich allmählich auch durch körperliche Symptome äußern.

 

Allerdings darf die Somatisierung nicht mit Hypochondrie verwechselt werden. Es geht nicht um eine eingebildete oder erfundene Krankheit. Es handelt sich um ein Phänomen, das im DSM-V (Diagnosehanduch) beschrieben wird, und das Ärzte in ihrem Alltag praktisch täglich sehen.

 

Migräne, Gelenkschmerzen, Erschöpfung, Verdauungsschmerzen, Herzrasen, Schwindel … Diese klinischen Realitäten sind häufige Folgen der Somati - sierung. Patienten leiden daran, doch die Auslöser sind emotionale Störungen und Traumata, wie Angst, kontinuierlicher Frust, Stress … Während einer Pandemie ist es deshalb ganz normal, dass es dadurch vermehrt zu Problemen kommt.

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Neurologische Symptome der Krankheit Covid-19

  • Thema: » Gesundheit » Erkrankungen »
Corona Virus: neurologische Symptome Ayusmedicus: Mindset Blog Leben / Gesundheit, Krankheiten, Therapien

Experten haben beobachtet, dass COVID-19 nicht nur ernste Atemwegsbeschwerden, sondern auch neurologische Symptome auslösen kann. Zu den Anzeichen, die auf Covid-19 hinweisen, zählen Geruchs- und Geschmacksverlust, Neuralgien, Schwindel, mentale Verwirrung und vereinzelt sogar Enzephalopathien.

 

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ist noch immer ein biologisches Rätsel, das es zu entschlüsseln gilt. Noch müssen viele Zweifel über diesen Krankheits - erreger beseitigt und viele Fragen beantwortet werden. Doch fast jeden Tag erfahren wir Neues über seine Wirkmechanismen, die unter der Linse eines Mikroskops und anhand der Beschwerden analysiert werden. Wir wissen inzwischen, dass Covid-19 auch neurologische Symptome haben kann.

 

Vor einigen Monaten sprach die Tsinghua-Universität in Peking bereits darüber, dass unsere eigene Zellmaschinerie die RNA des SARS-CoV-2 mit eingenem genetischen Material verwechselt, was zur Folge haben kann, dass wir selbst Virusproteine entwickeln können. Wir wissen auch, welche Auswirkungen das neue Coronavirus auf die Atemwege hat. Diese Konsequenzen waren bereits bei den Krankheitserregern SARS und MERS zu beobachten.

 

Doch SARS-CoV-2 ist weitaus ansteckender als die zuvor genannten Krankheitserreger, denn das neue Coronavirus übertrifft diese bis zu 1000 Mal! Experten des Krankenhauses Schwabing-München erklären, dass sich die Viruslast in den ersten Tagen im Rachenbereich befindet und so die Ansteckung anderer begünstigt.

 

Ab ungefähr dem 7. oder 8. Tag befällt das Virus dann die Lungen und führt verstärkt zu Problemen. Vor wenigen Wochen hat die Wissenschafts - gemeinschaft jedoch auch auf eine weitere Auswirkung hingewiesen, die erklären könnte, warum es zu Atemwegsbeschwerden kommt. Der Ursprung der Krankheit COVID-19 könnte nämlich in unserem Zentralnervensystem zu finden sein.

Artikel-Nr. 006-G

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