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Artikel Aktuelles / Page 6

Der Mensch und die Sterblichkeit

Der Mensch und die Sterblichkeit Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Aktuelles

Die Auseinandersetzung mit dem Tod kann eine Inspiration für uns sein. Außerdem kann sie auch Gefühle wie Angst, Trauer und Liebe in uns hervorrufen. In jedem Fall werden wir uns der Endlichkeit unseres Daseins bewusst.

 

Unsere eigene Sterblichkeit und somit auch das dahinter liegende Konzept der Endlichkeit des Lebens beeinflussen unsere menschliche Existenz auf ganz besondere Weise.

 

Wir Menschen sind die einzige Spezies, die sich der eigenen Sterblichkeit bewusst ist. Daher haben wir mit der Philosophie sogar eine eigene Geisteswissenschaft geschaffen, die sich mit der Endlichkeit unserer Existenz auf Erden beschäftigt.

 

Wir verbringen viel Zeit damit, über den Tod nachzudenken. Es scheint, als ob es genau unser Bewusstsein über unsere begrenzte Lebenszeit ist, das unsere Reflexionen über unser tägliches Leben und Handeln auf eine transzendentale Ebene bringt.

 

Borges erzählt in seiner Kurzgeschichte El Inmortal (Der Unsterbliche) über einen Mann, der unsterblich ist. Im Verlauf der Geschichte trifft er Homer, der ebenfalls unsterblich ist. Nach dieser Begegnung denkt sich der Mann: „Ich habe mich von Homer vor den Türen von Tanger verabschiedet. Allerdings denke ich nicht, dass wir uns wirklich für immer verabschiedet haben.“ Zwei unsterbliche Menschen müssen sich nicht für immer verabschieden. Es wird ja keinen Punkt geben, an dem ihr Leben vorüber sein wird. Daher können sie sich immer wieder begegnen.

 

Weil sich die Menschen ihrer Sterblichkeit bewusst sind, sind sie sehr kostbare Geschöpfe, denn sie schätzen jeden Moment unendlich, den sie am Leben sind. Ihre Endlichkeit verleiht jedem einzelnen Moment einen besonderen Wert.

Die bipolare Störung und die emotionalen Beziehungen

Die bipolare Störung Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Aktuelles / Page 6

Mit jemandem eine Beziehung einzugehen, der manische und/oder depressive Episoden durchlebt, die nicht unbedingt etwas mit den Erfahrungen des eigenen Lebens zu tun haben müssen, ist ein großer Stolperstein auf dem Weg einer Beziehung. Darum werden wir hier erklären, was eine bipolare Störung ist und wie sie den sozialen Kreislauf und die Zufriedenheit der erkrankten Person beeinflusst.

 

Die bipolare Störung ist eine komplexe Definition von Stimmungsstörungen. Das auffälligste Merkmal, das Menschen, die darunter leiden, aufweisen, ist, auf nachhaltige Art und Weise schnelle und drastische Stimmungsschwankungen zu erleiden.

 

Schwankungen, die sie daran hindern, sich wirklich gut zu fühlen und die ihre Anpassungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. Und das, obwohl sie auch extrem euphorische Zustände durchlaufen.

 

Diese Stimmungsschwankungen führen unter anderem auch zu Problemen in den emotionalen Beziehungen. Wir beziehen uns hierbei auf die emotionale Instabilität, die mit emotionalen Beziehungen einhergeht; insbesondere wenn wir von Liebes -beziehungen sprechen. Denn es ist sehr kompliziert, eine Beziehung mit jemandem zu führen, der solche drastischen Stimmungsschwankungen erlebt.

 

Die Aufrechterhaltung einer emotionalen Beziehung erfordert es, den anderen zu kennen, Verständnis, Flexibilität, aber auch eine gewisse Stabilität (sozusagen auf eine gewisse Art und Weise vorhersehbar zu sein).

 

Mit jemandem eine Beziehung einzugehen, der manische und / oder depressive Episoden durchlebt, die nicht unbedingt etwas mit den Erfahrungen des eigenen Lebens zu tun haben müssen, ist ein großer Stolperstein auf dem Weg einer Beziehung. Darum werden wir hier erklären, was eine bipolare Störung ist und wie sie den sozialen Kreislauf und die Zufriedenheit der erkrankten Person beeinflusst.

Mit Angstzuständen und Depressionen leben (die gemischte Angst- und depressive Störung)

Mit Angstzuständen und Depressionen leben Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Aktuelles / Page 6

Unter der absoluten Kontrolle dieser beiden Bedingungen leben zu müssen, schränkt die Lebensqualität vollständig ein. So ist aus diesem Bereich der psychischen Gesundheit die Realität bekannt, dass etwa 60% der Menschen, die an einer Depression leiden, ebenfalls eine Angststörung aufweisen.

 

Alles in allem koexistieren diese beiden Zustände gleichzeitig als zwei dunkle Wesen der ein und der selben Medaille: Angst und Depression. Erfahre heute mehr über die gemischte Angst- und depressive Störung.

 

Unter der absoluten Kontrolle dieser beiden Bedingungen leben zu müssen, schränkt die Lebensqualität vollständig ein. So ist aus diesem Bereich der psychischen Gesundheit die Realität bekannt, dass etwa 60% der Menschen, die an einer Depression leiden, ebenfalls eine Angststörung aufweisen.

 

Dies ist kein banales Thema, denn in der Tat können die mit dieser Art von psychischer Störung verbundenen klinischen Symptome in vielen Fällen zu chronischen Umständen werden. Aus dem Grund, dass sich viele betroffene Menschen keine spezialisierte Hilfe suchen und somit auch keine gültige und angemessene Diagnose haben, geschieht es häuifg, dass viele Patienten zu einem Extrem gelangen, bei dem Selbstmord -gedanken sehr häufig auftreten.

 

Gereiztheit, Unwohlsein, Anhedonie, Schuldgefühle, negative Gefühle, Verzweiflung, ... Das tägliche Leben dieser Person, das voller Angst und Depression ist, wird allmählich zu einer Art Treibsand, in dem es jeden Moment untergehen kann.

 

Hierbei handelt es sich um sehr komplexe Situationen, die die beste Unterstützung und die besten therapeutischen Ansätze erfordern, um so gut wie möglich auf diese Tatsache, die zweifellos immer häufiger zu beobachten ist, reagieren zu können.

 

So kann man sagen, dass es sich in vielen dieser Fälle also um eine gemischte Angst- und depressive Störung handelt. Es ist eine klinische Realität, in der verschiedene Symptome zusammenkommen, verschiedene Merkmale, die die spezialisierten Fachleute am besten so schnell wie möglich identifizieren müssen

Reifeprozess durch unsere Erinnerung

Reifeprozess durch unsere Erinnerung Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Aktuelles / Page 6

Übungen, die uns emotional reifen lassen, sind wichtig. In diesem Artikel werdet ihr mehr darüber erfahren!

 

Die emotionale Entwicklung ist ein allmählicher Reifeprozess, der durch Erfahrungen und die Überwindung von Schwierigkeiten erfolgt. Dieser Reifeprozess kann jedoch auch durch Erinnerungen stimuliert werden

 

In unserem heutigen Beitrag gehen wir näher auf diese Möglichkeit ein.

 

Der spanische Arzt Enrique Rojas erwähnt in einem seiner Artikel über die unreife Persönlichkeit, dass diese durch emotionale Instabilität, mangelndes Selbstbewusstsein und fehlende Verantwortung gekennzeichnet ist.

 

Doch wie können wir uns emotional weiterentwickeln und kontrollieren? Wir laden dich ein, mit uns darüber nachzu -denken.

Bezugsquelle der Publikationen:

gedankenwelt.de

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