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Top Artikel / Psychologie / Emotionen / Page 10

Unerwartete Situationen: vier Schlüssel, um damit besser umzugehen

Unerwartete Situationen: vier Schlüssel, um damit besser umzugehen Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

Unerwartete Situationen lassen uns aus unserer Komfortzone herauskommen. Diese unvorhergesehenen Ereignisse können uns so hart treffen, dass sie uns lähmen.

 

Unerwartete Situationen können unangenehme Folgen haben, die uns zutiefst betreffen. Aus diesem Grund möchten die meisten Menschen die Kontrolle darüber haben, was mit ihnen passiert, weil sich Menschen wohler fühlen, wenn sie das Sagen haben.

 

Unerwartete Ereignisse gehören jedoch zum Leben, weshalb wir uns auf das Gefühl der Unsicherheit angesichts des Unbekannten einstellen müssen. In diesem Artikel wird erläutert, wie du unerwartete Situationen am besten überwindest und damit umgehen kannst.

 

Denke nach, bevor du in unerwarteten Situationen handelst ...

Wie gehe ich konstruktiv mit Selbstkritik um?

Wie gehe ich konstruktiv mit Selbstkritik um? Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

Selbstkritik kann sich auf deine geistige Gesundheit negativ auswirken. Wie gehst du mit Selbstkritik am besten um? Wie schaffst du es, dich selbst mehr zu mögen?

 

Jeder versteht, wenn wir uns über etwas Sorgen machen, was uns so richtig am Herzen liegt und von dem wir uns wünschen, dass es gelingt. Manchmal jedoch stellt sich der Erfolg einfach nicht ein. Wenn du lernst, wie du konstruktiv mit Selbstkritik umgehen kannst, vermeidest du, weiter unnötig Druck auf dich selbst auszuüben.

 

Wenn du etwas verändern möchtest, z.B. dein Benehmen, dein Aussehen oder mit wem du deine Freizeit verbringst, kann das dazu führen, dass du deiner Selbstkritik zum Opfer fällst. Normalerweise passiert das, wenn du hart an deinen Zielen arbeitest und nicht versagen möchtest. Wenn du versuchst, dich so zu verändern, dass du allen gefällst, fordert das vielleicht einen Tribut.

 

Extreme Selbstkritik kann deine geistige Gesundheit negativ beeinträchtigen. Sie kann auch deinen Umgang mit anderen Menschen verändern. Du denkst dann womöglich, dass sie zu viel von dir erwarten. Meistens sind diese Erwartungen lediglich Schall und Rauch.

 

Da wir hier nun eine gemeinsame Basis gefunden haben und wissen, wie schlecht sich Selbstkritik auf dich auswirkt: Wie kannst du damit umgehen? Wie schaffst du es, mehr Liebe für dich selbst zu empfinden?

 

1. Hör mit ständiger Selbstkritik auf ...

Nutze das Gesetz der geringsten Anstrengung, um mit Stress umzugehen

Das Gesetz der geringsten Anstrengung Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

„Wohin du auch gehst, inmitten von Bewegung und Aktivität, trägst du deine Stille in dir. Dann wird die chaotische Bewegung um dich herum deinen Zugang zum Reservoir der Kreativität, dem Feld des reinen Potenzials, niemals überschatten.“

Deeepak Chopra

 

Das Gesetz der geringsten Anstrengung, um mit Stress umzugehen, erinnert daran, dass manchmal weniger mehr ist. Lass deine Realität fließen, spare deine Energie und konzentriere dich auf Dinge, die wirklich wichtig sind.

 

Das Gesetz der geringsten Anstrengung, um mit Stress umzugehen, kann sehr nützlich sein. Es ist ein äußerst einfaches Hilfsmittel aus Deepak Chopras Buch Die sieben geistigen Gesetze des Erfolgs. Seinem Ansatz zufolge sollten Menschen einem Lebensweg folgen, der es ihnen ermöglicht, Energie zu sparen, ruhig zu leben und sich mit sich selbst zu verbinden.

 

Das „Gesetz der geringsten Anstrengung“ lässt dich möglicherweise über mehrere andere Ideen nachdenken. Es könnte sein, dass du an die Menschen denkst, die nur die grundlegenden Dinge tun, die sie brauchen, um im Leben voranzukommen. Aber die Idee, von der wir heute sprechen, hat nichts damit zu tun, nur das Notwendige zu tun.

 

Der heutige Ansatz hat viel mit Psychologie zu tun, auch wenn es um Spiritualität geht. Das Gesetz der geringsten Anstrengung hilft den Menschen, sich auf das zu konzentrieren, worauf es wirklich ankommt, Prioritäten zu setzen, nutzlose Gewohnheiten loszuwerden und sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

Raum der Geheimnisse: so befreist du dich

Raum der Geheimnisse: so befreist du dich Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

Kennst du den Raum der Geheimnisse? Wenn du nicht weißt, was das ist, dann lies doch einfach unseren Artikel und erfahre mehr darüber!

 

Gibt es in deinem Leben einen Raum der Geheimnisse? Oder fragst du dich vielleicht, was das eigentlich ist? In unserem heutigen Artikel werden wir uns näher mit diesem wichtigen Thema beschäftigen. Außerdem wollen wir dir Wege aufzeigen, wie du deine eigene Identität und Individualität in einer Beziehung bewahren und schützen kannst.

 

Wenn sich zwei Menschen dazu entscheiden, zusammen zu leben, dann können sich daraus eine Reihe von Problemen ergeben. Eines der häufigsten ist die Anpassung und Gewöhnung an den anderen.

 

Dazu gehören auch alle störenden Angewohnheiten des Partners, seine Eigenheiten und persönlichen Gewohnheiten. Dieser Prozess des Zusammenlebens bildet die Beziehungs -dynamik. Beide Partner müssen gewisse Zugeständnisse machen und Kompromisse miteinander eingehen.

 

Gleichzeitig ist es aber genauso wichtig, dass beide dabei nicht ihre eigene Identität aufgeben. Wenn dieser Prozess einem Paar nicht ausreichend gelingt, dann kann sich etwas entwickeln, das wir als „Raum der Geheimnisse“ bezeichnen.

Anzeichen dafür, dass du eine ungesunde Beziehung führst

Anzeichen dafür, dass du eine ungesunde Beziehung führst Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

Nicht jede Beziehung wird gleichberechtigt und auf Augenhöhe geführt. Wenn du eine ungesunde Beziehung führst, dann gibt es einige Anzeichen dafür, die du nicht ignorieren solltest.

 

Der einflussreiche Journalist Walter Winchell sagte: „Niemals über dir. Niemals unter dir. Immer neben dir.“ Obwohl diese Aussage logisch erscheint, sieht die Realität in vielen Beziehungen anders aus. Eine ungesunde Beziehung ist gekennzeichnet durch ein klares Ungleichgewicht in der Beziehungs -dynamik.

 

Grundsätzlich ist es völlig normal, dass beide Partner gerne Zeit miteinander verbringen oder häufig aneinander denken. Wenn wir allerdings zu stark in den persönlichen Raum des Partners eindringen, dann ist das nicht mehr gesund. Oftmals führen wir dann kaum noch ein eigenes Leben. Wenn du eine ungesunde Beziehung führst, dann passiert genau das sehr häufig.

 

Dennoch gibt es viele Menschen, die sich gar nicht darüber bewusst sind, dass ihre Beziehung sie übermäßig stark beansprucht. Der Grund hierfür ist, dass sie bestimmte Verhaltensweisen als völlig normal ansehen. Für diese Menschen ist der Verlust ihrer eigenen Intimität und Individualität ein Ausdruck ihrer starken Liebe für den Partner.

 

In unserem heutigen Artikel nennen wir dir einige Anzeichen, an denen du erkennen kannst, dass du keine gesunde Beziehung führst.

Wie wir unseren Platz in der Welt finden

Wie wir unseren Platz in der Welt finden Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

Obwohl es nicht einfach erscheint, unseren Platz in der Welt zu finden, müssen wir nur Innenschau halten.

 

Wir haben das Gefühl, dass wir nirgendwo hineinpassen. Jeden Tag wachen wir auf und fühlen eine emotionale Leere in uns. Aus irgendeinem Grund scheint es unmöglich, unseren Platz in der Welt zu finden. Überall, wo wir hingehen, fühlen wir uns fremd. Manchmal fühlen wir uns sogar so, als ob wir nicht wir selbst wären. Was ist los?

 

Nichts und niemand macht uns glücklich. Wir wandern von hier nach dort in einem grauen Alltag, der uns in einem Ozean von Zweifeln und Unsicherheit zu ertränken scheint. Wir verstehen auch nicht genau, was mit uns oder unserer Welt passiert. Also versuchen wir, nach unserem Daseinsgrund zu suchen, finden aber keine signifikante Bedeutung für unsere Existenz. Was können wir tun?

Tägliche Sorgen: 4 Schlüssel, um sie zu überwinden

Überwindung täglicher Sorgen Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

Du findest hier verschiedene Tipps, um dich täglichen Sorgen zu stellen und sie erfolgreich zu überwinden.

 

Tägliche Sorgen wecken uns oft schon am Morgen und begleiten uns den ganzen Tag. Unser Alltag gestaltet sich hektisch und stressig, wobei kaum Zeit für Entspannung oder Ruhe bleibt, um unser Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

 

Um tägliche Sorgen zu überwinden, müssen wir unsere Denk -weise verändern!

 

Wir wissen natÜrlich, dass uns Sorgen negativ beeinflussen, doch es ist nicht immer einfach, die damit einhergehenden negativen Gedanken „auszuschalten“. Denn nicht wir selbst, sondern die Sorgen kontrollieren unseren Geist.

 

Sorgen helfen uns Lösungen zu finden, doch wenn sie außer Kontrolle geraten, lähmen sie uns, anstatt uns zu wecken. Sie wirken sich außerdem negativ auf unsere emotionale und körperliche Gesundheit aus.

 

Da unsere Gesundheit unsere Priorität sein sollte, sind hier vier Schlüssel, um tägliche Sorgen zu lindern.

Entscheidungsfindung durch Achtsamkeit

Entscheidungsfindung durch Achtsamkeit Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

„Mögen unsere Entscheidungen unsere Hoffnungen widerspiegeln, nicht unsere Ängste.“

(Nelson Mandela)

 

In diesem Artikel zeigen wir euch, wie Achtsamkeit den Entscheidungsprozess positiv beeinflussen kann!

 

Jüngste Untersuchungen zur Achtsamkeit haben ergeben, dass diese Praxis unsere Entscheidungsfindung positiv beeinflussen kann. Warum? Weil Achtsamkeit es uns ermöglicht, unsere Aufmerksamkeit auf die Gegenwart zu richten. So können wir vermeiden, dass wir auf „Autopilot“ schalten. Die Entscheidungsfindung durch Achtsamkeit bringt uns daher zwangsläufig Vorteile.

 

Manchmal ist es schwierig, Entscheidungen zu treffen. Möglicherweise haben wir Zweifel oder Ängste, die uns veranlassen, unsere Situation zu überdenken.

 

Daher zögern wir oft im Entscheidungsprozess und fragen uns, ob wir aufhören oder weitermachen sollen. Denn woher wissen wir, dass wir das Richtige tun? Woher wissen wir, dass wir keinen Fehler machen? Achtsamkeit kann uns dabei helfen.

Zeit für uns allein: ein grundlegendes Bedürfnis

Zeit für uns allein: ein grundlegendes Bedürfnis Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

„Alle großen und kostbaren Dinge sind einsam.“

(John Steinbeck)

 

Zeit für uns allein ist insbesondere bei Überlastung oder Stress wichtig, um im Gleichgewicht zu bleiben. Es gibt Hinweise darauf, dass sie wichtige kognitive Veränderungen auslösen kann, die sich positiv auf unsere Gedanken und Emotionen auswirken.

 

Zeit für uns allein ist für eine ausgeglichene Gefühlswelt grundlegend. Trotzdem ist es in unserer modernen Gesellschaft üblich, besonderen Wert auf soziale Beziehungen und Ereignisse zu legen. Natürlich sind diese wichtig, doch auch bewusste einsame Momente dürfen in unserem Leben nicht fehlen und sollten keinesfalls Auslöser von Angst oder Nervosität sein.

 

Es gibt verschiedene Meditationstechniken, die uns helfen, kurze Augenblicke der Einsamkeit und absoluten Stille zu genießen und dabei jeden Kontakt zur Außenwelt zu vermeiden. Du kannst damit dein Wohlbefinden fördern, bist du bereit?

 

Anfangs kann es schwer sein, sich zu isolieren und mit sich allein zu sein. Doch die richtige Vorbereitung und regelmäßige Übung machen die Meditation zu einem sehr vorteilhaften Instrument. Wenn wir die Zeit für uns allein richtig nutzen, gehen wir gestärkt daraus hervor.

5 entscheidende Tipps, wie positives Frustmanagement gelingt

Positives Frustmanagement Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

Frustgefühle gehören wohl zu den unangenehmsten Empfindungen, mit denen wir uns schon seit Kindertagen herumschlagen. Es ist nicht leicht, konstruktives Frust -management anzuwenden, obwohl wir dieses Gefühl von klein auf kennen.

 

Frust ist intensiv, und niemand bringt unseren Kindern bei, wie man diese Emotion kanalisiert. Andererseits legen viele Eltern, die sich über die emotionale Intelligenz ihrer Kinder Sorgen machen, ein überbehütendes Verhalten an den Tag. Im Erwachsenenalter wissen viele von uns dann immer noch nicht, wie sie mit den eigenen Frustgefühlen adäquat umgehen können – und das kann uns womöglich schaden.

 

Aber was ist den Frust eigentlich?

Die Entstigmatisierung ( Abbau von Vorurteilen ) von psychischen Erkrankungen

Trauriger Mann Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

Zum psychologischen Wohlbefinden gibt es eine große Vielfalt an Mythen und Irrglauben. Um Licht in dieses Dunkel zu bringen, ist die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen erforderlich. Sobald das Stigma und die damit verbundenen möglichen Mythen beseitigt sind, erlangen wir eine andere Sichtweise, ein gesünderes und besseres Verständnis, frei von Vorurteilen.

 

Es ist ein Ansatz, der den Blick auf die psychische Gesundheit aus der pathologischen Perspektive aufgibt. Mit anderen Worten, er weigert sich, die Krankheit und die damit verbundenen negativen Aspekte hervorzuheben. Dies erfordert eine völlig neue Herangehensweise an die Situation.

 

Im Folgenden erläutern wir, was die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen ist, welche die wichtigsten Akteure in diesem Prozess sind, welche Herausforderungen es zu bewältigen gilt, um die Mythen zu zerstreuen, und schließlich, wie wir die Entstigmatisierung fördern.

 

Emotionales Chaos – oder wenn die Welt zusammenbricht

Emotionales Chaos Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

„Ich finde Hoffnung in den dunkelsten Tagen und konzentriere mich auf die hellsten. Ich beurteile das Universum nicht.“

(Dalai Lama)

 

Es gibt Zeiten, in denen das Einzige, was wir in unserem Leben sehen, Bedrückung und Disharmonie sind. Es ist dann schwierig für uns, aus der Dunkelheit herauszukommen, weil wir oft nicht verstehen, was mit uns geschieht, oder wir nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen. Es sind jene Augenblicke, in denen emotionales Chaos unser tägliches Leben beherrscht.

 

Unsere Welt bricht vor unseren Augen zusammen und wir wissen nicht, was wir tun sollen. Wir rufen „Genug!“,  aber wegen der Verwirrung, der Unvorhersehbarkeit unserer Zukunft und wegen unserer Fehler in der Vergangenheit fügen wir uns dennoch in diese Situation.

 

Es scheint, dass es nur Schatten gäbe, die wir in Formen von Frustration und anderen Unannehmlichkeiten mit uns trügen. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, dieses emotionale Chaos zu bewältigen. Nachfolgend zeigen wir dir, was du in dieser Situation tun kannst, wie sie sich ankündigt und welche Vorteile es hat, dir dessen bewusst zu sein.

Motivation und Motiv: Worin unterscheiden sie sich?

Motivation und Motiv: Worin unterscheiden sie sich? Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

Warum führen wir eine bestimmte Aktion aus? Welche Motive stecken hinter dem, was wir tun? Was motiviert uns, auf eine bestimmte Art und Weise zu handeln? Wenn wir über unsere Motive sprechen, sprechen wir dann auch über unsere Motivation?

 

Motivation und Motiv sind zwei Begriffe, die zwar miteinander verwandt sind, jedoch nicht dieselbe Bedeutung haben. Sie ergänzen sich. Daher ist das Verständnis des Unterschieds zwischen diesen beiden Begriffen von grundlegender Bedeutung für das Verständnis von menschlichen Handlungen im Allgemeinen; sowie auch darüber, wie und warum eine Person beschließt, auf eine bestimmte Art und Weise zu handeln.

 

Wir könnten sagen, dass das Motiv selbst der Grund sei, aus dem Handlungen entstehen, während die Motivation jene Kraft ist, die eine Person zu einer solchen Handlung bewege. Ein Motiv zu haben, einen Grund, um etwas zu tun, ist nicht ausreichend. Es ist notwendig, eine innere Stärke, das heißt, eine Motivation zu haben, die uns antreibt, loszulegen. Ebenso ist es sinnlos, motiviert zu sein, diese Stärke in sich zu haben, wenn es kein Motiv oder keinen Grund gibt, mit dem wir unser Handeln rechtfertigen.

 

Mit anderen Worten ausgedrückt, ist die Motivation der psychologische Prozess, der sich ganz allgemein auf die Ursache des Verhaltens bezieht, während das Motiv die spezifische Ursache des motivierten Verhaltens ist. Die Motivation ist also der Prozess selbst und das Motiv ist der konkrete Auslöser der Aktion.

Bezugsquelle der Publikationen:

gedankenwelt.de

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