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Zeit für uns allein: ein grundlegendes Bedürfnis

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„Alle großen und kostbaren Dinge sind einsam.“

(John Steinbeck)

 

Zeit für uns allein ist insbesondere bei Überlastung oder Stress wichtig, um im Gleichgewicht zu bleiben. Es gibt Hinweise darauf, dass sie wichtige kognitive Veränderungen auslösen kann, die sich positiv auf unsere Gedanken und Emotionen auswirken.

 

Zeit für uns allein ist für eine ausgeglichene Gefühlswelt grundlegend. Trotzdem ist es in unserer modernen Gesellschaft üblich, besonderen Wert auf soziale Beziehungen und Ereignisse zu legen. Natürlich sind diese wichtig, doch auch bewusste einsame Momente dürfen in unserem Leben nicht fehlen und sollten keinesfalls Auslöser von Angst oder Nervosität sein.

 

Es gibt verschiedene Meditationstechniken, die uns helfen, kurze Augenblicke der Einsamkeit und absoluten Stille zu genießen und dabei jeden Kontakt zur Außenwelt zu vermeiden. Du kannst damit dein Wohlbefinden fördern, bist du bereit?

 

Anfangs kann es schwer sein, sich zu isolieren und mit sich allein zu sein. Doch die richtige Vorbereitung und regelmäßige Übung machen die Meditation zu einem sehr vorteilhaften Instrument. Wenn wir die Zeit für uns allein richtig nutzen, gehen wir gestärkt daraus hervor.

5 entscheidende Tipps, wie positives Frustmanagement gelingt

Positives Frustmanagement Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

Frustgefühle gehören wohl zu den unangenehmsten Empfindungen, mit denen wir uns schon seit Kindertagen herumschlagen. Es ist nicht leicht, konstruktives Frust -management anzuwenden, obwohl wir dieses Gefühl von klein auf kennen.

 

Frust ist intensiv, und niemand bringt unseren Kindern bei, wie man diese Emotion kanalisiert. Andererseits legen viele Eltern, die sich über die emotionale Intelligenz ihrer Kinder Sorgen machen, ein überbehütendes Verhalten an den Tag. Im Erwachsenenalter wissen viele von uns dann immer noch nicht, wie sie mit den eigenen Frustgefühlen adäquat umgehen können – und das kann uns womöglich schaden.

 

Aber was ist den Frust eigentlich?

Die Entstigmatisierung ( Abbau von Vorurteilen ) von psychischen Erkrankungen

Trauriger Mann Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

Zum psychologischen Wohlbefinden gibt es eine große Vielfalt an Mythen und Irrglauben. Um Licht in dieses Dunkel zu bringen, ist die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen erforderlich. Sobald das Stigma und die damit verbundenen möglichen Mythen beseitigt sind, erlangen wir eine andere Sichtweise, ein gesünderes und besseres Verständnis, frei von Vorurteilen.

 

Es ist ein Ansatz, der den Blick auf die psychische Gesundheit aus der pathologischen Perspektive aufgibt. Mit anderen Worten, er weigert sich, die Krankheit und die damit verbundenen negativen Aspekte hervorzuheben. Dies erfordert eine völlig neue Herangehensweise an die Situation.

 

Im Folgenden erläutern wir, was die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen ist, welche die wichtigsten Akteure in diesem Prozess sind, welche Herausforderungen es zu bewältigen gilt, um die Mythen zu zerstreuen, und schließlich, wie wir die Entstigmatisierung fördern.

 

Emotionales Chaos – oder wenn die Welt zusammenbricht

Emotionales Chaos Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

„Ich finde Hoffnung in den dunkelsten Tagen und konzentriere mich auf die hellsten. Ich beurteile das Universum nicht.“

(Dalai Lama)

 

Es gibt Zeiten, in denen das Einzige, was wir in unserem Leben sehen, Bedrückung und Disharmonie sind. Es ist dann schwierig für uns, aus der Dunkelheit herauszukommen, weil wir oft nicht verstehen, was mit uns geschieht, oder wir nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen. Es sind jene Augenblicke, in denen emotionales Chaos unser tägliches Leben beherrscht.

 

Unsere Welt bricht vor unseren Augen zusammen und wir wissen nicht, was wir tun sollen. Wir rufen „Genug!“,  aber wegen der Verwirrung, der Unvorhersehbarkeit unserer Zukunft und wegen unserer Fehler in der Vergangenheit fügen wir uns dennoch in diese Situation.

 

Es scheint, dass es nur Schatten gäbe, die wir in Formen von Frustration und anderen Unannehmlichkeiten mit uns trügen. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, dieses emotionale Chaos zu bewältigen. Nachfolgend zeigen wir dir, was du in dieser Situation tun kannst, wie sie sich ankündigt und welche Vorteile es hat, dir dessen bewusst zu sein.

Motivation und Motiv: Worin unterscheiden sie sich?

Motivation und Motiv: Worin unterscheiden sie sich? Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 10

Warum führen wir eine bestimmte Aktion aus? Welche Motive stecken hinter dem, was wir tun? Was motiviert uns, auf eine bestimmte Art und Weise zu handeln? Wenn wir über unsere Motive sprechen, sprechen wir dann auch über unsere Motivation?

 

Motivation und Motiv sind zwei Begriffe, die zwar miteinander verwandt sind, jedoch nicht dieselbe Bedeutung haben. Sie ergänzen sich. Daher ist das Verständnis des Unterschieds zwischen diesen beiden Begriffen von grundlegender Bedeutung für das Verständnis von menschlichen Handlungen im Allgemeinen; sowie auch darüber, wie und warum eine Person beschließt, auf eine bestimmte Art und Weise zu handeln.

 

Wir könnten sagen, dass das Motiv selbst der Grund sei, aus dem Handlungen entstehen, während die Motivation jene Kraft ist, die eine Person zu einer solchen Handlung bewege. Ein Motiv zu haben, einen Grund, um etwas zu tun, ist nicht ausreichend. Es ist notwendig, eine innere Stärke, das heißt, eine Motivation zu haben, die uns antreibt, loszulegen. Ebenso ist es sinnlos, motiviert zu sein, diese Stärke in sich zu haben, wenn es kein Motiv oder keinen Grund gibt, mit dem wir unser Handeln rechtfertigen.

 

Mit anderen Worten ausgedrückt, ist die Motivation der psychologische Prozess, der sich ganz allgemein auf die Ursache des Verhaltens bezieht, während das Motiv die spezifische Ursache des motivierten Verhaltens ist. Die Motivation ist also der Prozess selbst und das Motiv ist der konkrete Auslöser der Aktion.

Bezugsquelle der Publikationen:

gedankenwelt.de

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