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Mindset Blog: Leben, Geist und Seele / Psychologie / Seite 2

Artikel-Nr. 013-P - 018-P

Depressionen bei Kindern und Jugendlichen – wirksame Interventionen

  • Thema: » Psychologie » Klinische Psychologie »
Kind mit Depressionen Ayusmedicus Mindset / Blog Leben, Geist, Seele / Psychologie (2)

Depressionen bei Kindern und Jugendlichen sind leider eine traurige Realität. In diesem Artikel werden wir dir einige der relevantesten psychologischen Behandlungen dafür vorstellen.

 

Depressionen bei Kindern kommen genauso häufig vor wie bei Erwachsenen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, wie man eine gute Differentialdiagnose mit einigen Verhaltensstörungen erstellt, die sich mit einem ähnlichen Krankheitsbild manifestieren können.

 

Anstelle von Traurigkeit, äußern sich Depressionen in der Kindheit in der Regel eher als Irritation. Depressive Kinder neigen auch dazu, mehr Schlafprobleme zu haben. Depressionen im Kindesalter kommen ebenfalls bei beiden Geschlechtern ähnlich häufig vor. All dies ändert sich jedoch im Jugendalter, wo die Depressionen hauptsächlich Frauen betreffen. Und dies bleibt auch bis zum Erwachsenenalter so.

 

Die Ursachen für Depressionen bei Kindern sind vielfältig. Die Kombination von genetischen oder erblichen Variablen und einem gestörten Umfeld kann dies allerdings definitiv begünstigen.

 

Wenn ein Elternteil depressiv ist oder war, ist es viel wahrscheinlicher, dass das Kind irgendwann in seinem Leben ebenfalls an dieser psychischen Erkrankung leidet. Schulische und außerschulische Anforderungen, sowie maßgebliche und widersprüchliche Anweisungen sind ebenfalls Risikofaktoren.

 

Aus diesem Grund möchten wir dich über die wirksamsten psychologischen Behandlungen informieren, die derzeit zur Behandlung von Depressionen bei Kindern verfügbar sind. Die gute Nachricht ist, dass Kinder mehr von einer psychologischen Therapie profitieren als Erwachsene.

Artikel-Nr. 013-P

Die erste Panikattacke und was danach passiert

  • Thema: » Psychologie » Klinische Psychologie »
Frau mit Panikattacke Ayusmedicus Mindset / Blog Leben, Geist, Seele / Psychologie (2)

„Unsere Angst kommt nicht vom Nachdenken über die Zukunft, sondern vom Wunsch, sie zu kontrollieren.“

(Kahlil Gibran)

 

Das erste Mal eine Panikattacke zu erleben, ist so erschreckend, dass viele Menschen glauben, sie hätten einen Herzinfarkt. Was den Menschen bei dieser ersten Erfahrung am meisten Angst macht, ist das Unbekannte. Danach entsteht eine anhaltende Angst davor, dass es wieder passieren könnte.

 

Was nach der ersten Panikattacke passiert, eröffnet ein Vorher und Nachher im Leben eines Menschen. Denn die erste Panikattacke ist eine beängstigende Erfahrung, die aus dem Nichts zu kommen scheint und sich in einer Vielzahl von körperlichen Symptomen manifestiert. Sie ist so schmerzhaft, dass du das Gefühl hast, gleich zu sterben und dass dein Herz jeden Moment kollabieren wird.

 

Diejenigen, die noch nie eine Panikattacke hatten, haben möglicherweise viele voreingenommene Vorstellungen über diesen Zustand. Daher ist es üblich zu glauben, dass es nur schwache, unsichere Menschen betrifft. Darüber hinaus wird häufig davon ausgegangen, dass diese Art von Anfall in ganz bestimmten Situationen stattfindet, in denen der Betroffene eine große Angst verspürt, zum Beispiel bei einem bevorstehenden öffentlichen Auftritt oder beim Einsteigen in einen Aufzug oder in ein Flugzeug usw.

 

Was jedoch jeder über Panikattacken verstehen sollte, ist, dass sie jederzeit und ohne einen bestimmten Auslöser auftreten können. Einige Menschen wachen plötzlich mitten in der Nacht in einer beunruhigenden Panik auf und sind fest davon überzeugt, dass sie kurz vor einem Herzinfarkt stehen. Andere wiederum spüren diese Panik zum ersten Mal, wenn sie telefonieren, mit Freunden zu Abend essen oder in einem Lebensmittelgeschäft sind.

 

Und es gibt noch eine andere wichtige Seite, die wir verstehen müssen. Jeder von uns kann jederzeit eine Panikattacke haben. Denn unabhängig davon, ob wir es nun glauben oder nicht, haben diese Erfahrungen nichts mit unserer Persönlichkeit, unserem Alter oder unseren Umständen zu tun, sondern nur mit der Angst. Dieses Gefühl ist beim Menschen normal. Daher solltest du wissen, was passiert und was zu tun ist, wenn bzw. für den Fall, dass du eine erste Panikattacke hast.

Artikel-Nr. 014-P

Können Depressionen vererbt werden?

  • Thema: » Psychologie » Klinische Psychologie »
Traurige Frau Ayusmedicus Mindset / Blog Leben, Geist, Seele / Psychologie (2)

Einige Faktoren machen Menschen anfälliger für Depressionen, zum Beispiel wenn sie das Opfer von Mobbing sind. In diesem Artikel untersuchen wir, ob die Genetik eine Rolle bei der Entwicklung dieser Gemütsstörung spielt.

 

Depressionen sind weltweit eine der häufigsten Gemütsstörungen. Diese Art von Störungen sind auch die am häufigsten behandelten Probleme in Psychologie- und Psychiatriekliniken. Sie können Menschen jeden Alters betreffen. Die Symptome variieren je nach Entwicklungsstadium des Patienten. Forscher haben bereits viel Zeit damit verbracht, die Ursachen von Depressionen zu untersuchen und sie sind besonders daran interessiert zu klären, ob Depressionen vererbt werden können oder nicht.

 

Somatische Symptome treten bei Kindern häufiger auf als bei Erwachsenen. Erwachsene neigen hingegen eher dazu, mehr kognitive und stimmungsbezogene Probleme zu haben.

 

Diese Störung kann jeden Lebensaspekt einer Person betreffen. Im Allgemeinen sind die Auswirkungen einer Depression auf die betroffene Person folgende:

 

  1. Emotionale und Stimmungsänderungen
  2. Kognitive Veränderungen
  3. Verhaltensänderungen
  4. Physiologische Veränderungen

Artikel-Nr. 015-P

Mindfulness bei Depressionen

  • Thema: » Psychologie » Depressionen »
Frau bei der Meditation Ayusmedicus Mindset / Blog Leben, Geist, Seele / Psychologie (2)

Mindfulness-Übungen können als Teil einer strukturierten Behandlung bei Depressionen deren Wirksamkeit zusätzlich verbessern. Das ist ein wichtiger Aspekt, wenn wir uns vor Augen führen, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet, dass eine Depression eine häufig auftretende psychische Störung ist, von der mindestens 300 Millionen Menschen weltweit betroffen sind. Sie stellt diesbezüglich fest, dass Depressionen weltweit die Hauptursache für ein einge - schränktes Leben sind und die damit einhergehende Morbidität direkt oder indirekt verstärken. Die WHO argumentiert weiterhin, dass Depressionen im schlimmsten Fall zu Selbstmord führen können. Jedes Jahr begehen mehr als 800.000 Menschen Seöbstmord. wobei der Suizid die zweit - häufigste Todesursache in der Altergruppe der 15- bis 29-Jährigen ist.

 

Es gibt jedoch wirksame Therapien, um diese Erkrankung richtig zu behandeln. Obwohl es verschiedene Arten von Behandlungen gibt, um eine psychische Erkrankung zu bekämpfen, haben nicht alle bei jedem Patienten die gleiche Wirksamkeit. Die am besten zu den Bedürfnissen des Patienten passende Behandlungsmethode zu finden, ist Aufgabe des jeweiligen Therapeuten und eine Chance für einen Heilungs - prozess mit geringen Nebenwirkungen.

Artikel-Nr. 016-P

Die Abwesenheit von Problemen garantiert kein Glück

  • Thema: » Psychologie » Theorien »
Hand im Licht Ayusmedicus Mindset / Blog Leben, Geist, Seele / Psychologie (2)

Glücklich zu sein, hängt nicht von einem problemlosen Leben ab. Es hängt jedoch davon ab, wie du darüber nachdenkst, was mit dir passiert. Siehst du die Dinge als Bedrohungen oder Herausforderungen? Als Fehler oder Lern - möglichkeiten?

 

Die Abwesenheit von Problemen führt nicht automatisch zu Glück. Wichtiger ist die Bereitschaft, die Unsicherheit, die Angst erzeugen kann, zu ändern und zu tolerieren. Dies in die Praxis umzusetzen, kann jedoch schwierig sein. Wie Albert Camus sagte, sind die Menschen besessen davon, das Glück zu finden, als wäre es der Heilige Gral. Wohlbefinden ist jedoch kein Ziel, sondern eine tägliche Übung, die adaptive Strategien und neue Perspektiven erfordert.

 

Es ist bereits viel Zeit verstrichen, seit Martin Seligman, Psychologe an der Universität von Pennsylvania, die Notwendigkeit hervorgehoben hat, mehr als nur Pathologien zu betrachten. Er argumentierte, dass es auch wichtig sei, über die Verbesserung unserer Stimmungen und unseres Wohlbefindens nachzudenken. Die positive Psychologie trat erstmals im Jahr 1990 in Erscheinung. Seitdem gibt es unzählige Theorien und gut gemeinten Ratschläge zum Thema Glück.

 

Jedes Jahr erscheinen Tausende Bücher über Glück. Universitäten bieten Hunderte von Kursen zu diesem Thema an und Menschen wie Tal Ben-Shahar betrachten sich heute als echte Gurus auf diesem Gebiet.

 

Darüber hinaus leisten auch die Neurowissenschaften einen Beitrag in diesem Bereich. Experten erforschen, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir glücklich sind und was wir tun können, um das Glück zu steigern.

 

Diese Trends, Ansätze und Perspektiven sind alle interessant und inspirierend. Einige Leute weisen jedoch darauf hin, dass dies alles auch einen problematischen Aspekt hat: Wir haben das Konzept des Glücks zu einem Marketing-Gimmick gemacht. Wir „unterrichten“ die Bevölkerung zunehmend darüber, was es braucht, um glücklich zu sein. Gleichzeitig machen wir die Menschen jedoch intolerant gegenüber Trauer, Angst, Unsicherheit und Unbehagen.

 

Die Realitäten des Lebens sind nicht immer einfach. Manchmal, und egal wie sehr wir uns auch bemühen, glücklich zu sein, steht unsere Situation nur im Weg. Deshalb ist es wichtig, dass wir das Konzept des Glücks überdenken. Lass uns nachfolgend untersuchen, wie wir diesbezüglich vorgehen können.

Artikel-Nr. 017-P

Unsere Einstellung bestimmt, ob wir charakterstarke Menschen sind

  • Thema: » Psychologie »
Kind auf einem Schaukelpferd Ayusmedicus Mindset / Blog Leben, Geist, Seele / Psychologie (2)

Von all dem, was du in dir trägst, ist deine Einstellung das Wichtigste. Sie stattet dich mit einem festen Schuhwerk aus, damit dir die Steine auf deinem Lebensweg nichts anhaben können, du Hürden bezwingen und wachsen kannst. Denn eine gute Einstellung ist die innere Kraft, die uns widerstandsfähig macht und uns dabei hilft, ans Ziel zu kommen.

 

Unsere Einstellung ist diese Energie, die wir in uns tragen, die Berge versetzt. Wir können sie nicht sehen oder berühren, aber wir finden sie in unseren Antworten, in unserer Art, den Alltag zu bewältigen, so düster er auch sein mag. Ihre Einstellung macht charakterstarke Menschen aus.

 

Ich zeichne mich dadurch aus, dass ich keinerlei Schwäche verspüre, wenn sich mir der Abgrund nähert, um mich hineinzuziehen, dass mein Herz stark wie ein Löwe ist und dass ich einfach keine weiteren unnötigen Kämpfe mehr austragen will.

 

Unsere Einstellung wird nicht von heute auf morgen geformt, sondern das Leben erschafft sie mithilfe von verschiedenen Lernprozessen. Das eigene Leben regt uns zum Denken an und verdeutlicht uns, welche Prioritäten am besten zu unserer Persönlichkeit passen.

 

Nicht aufzugeben, auch an vernebelten Tagen die Sonne zu sehen, das Leben voller Resilienz anzugehen, Ausgeglichenheit und das Streben nach etwas Besserem, sind hierfür von Bedeutung. Es geht nicht einzig und allein darum, ein Optimist zu sein, sondern darum, objektiv realistisch zu bleiben, wo wir zu uns selbst ehrlich sein müssen.

 

Denn charakterstark und im Inneren groß zu sein hat nichts mit der Körpergröße zu tun. Nein, Menschen, deren Charakter von Größe zeugt, hinterlassen tiefe Spuren in uns, wenn sie sich auf unserem Weg von uns verabschieden. Solch eine Persönlichkeit bildet sich von Tag zu Tag und wir bewahren dabei eine gute Einstellung, die uns selbst und andere glücklich macht.

Artikel-Nr. 018-P

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