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Top Artikel / Psychologie / Emotionen / Page 7

Glück ist ein Geisteszustand

Glück ist ein Geisteszustand Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt Archiv / Top Artikel / Page 7

„Wir sind nicht fähig, das Glück in uns selbst zu finden, darum suchen wir es verzweifelt in Gegenständen, Erfahrungen, Denk- oder Verhaltensweisen, die immer seltsamere Züge aufweisen. Kurz gesagt: Wir distanzieren uns vom Glück, in dem wir an Orten nach ihm suchen, an denen es nicht existiert.“

(Matthieu Ricard)

Bücher und Konferenzen vermitteln uns ein scheinbar komplettes, aber extrem verschachteltes Bild von und verschiedene Formeln für das Glück, die rund um diffuse Konstanten aufgebaut sind. Viele von ihnen beinhalten jedoch den gleichen Fehler, der auf einer weitverbreiteten Annahme beruht: dass das Glück in unserer Umgebung zu finden wäre. Sozusagen auf dem Gipfel eines Berges, der nur über steinige Pfade und steile Hänge erreicht werden könnte.

 

Doch vor diesem Panorama müssen wir uns eine Frage stellen: Warum muss es eine Form des Glücks geben, die für alle gleichermaßen gilt? Eine Definition, die mir, meinem Nachbarn und den Menschen auf der anderen Seite des Planeten gleichermaßen dient? Das Glück ist immer abhängig von den Umständen, in denen wir uns befinden und somit eine individuelle Angelegenheit. Vielleicht ist das, worüber wir auf komplizierte Art und Weise reden, eine Form des Glücks, so wie die Fata Morgana in der Wüste, die, wenn wir uns ihr zu nähern versuchen, nur eine große Leere hinterlässt.

Symptome der Angst: Die fünf Bereiche, die wir alle kennen sollten

Symptome der Angst: Die fünf Bereiche, die wir alle kennen sollten Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 7

„Die Intensität der Angst ist proportional zu der Bedeutung, die eine Situation für die betroffene Person hat, obwohl sie die Gründe für ihre Angst im Wesentlichen ignoriert.“

(Karen Horney)

Bei jedem Menschen äußert sich Angst auf andere Art und Weise. Es ist, als wäre sie eine Flüssigkeit, die zwar ihre Farbe bewahrt, sich aber der Form des Behälters anpasst, in dem sie sich befindet. Was die Farbe betrifft, so kann man sagen, dass die Angst in einen Zustand der Akkumulation führe, in dem jedes Problem doppelt so schwer zu sein scheine und in dem jeder Rückschlag, den wir erleiden müssen, so gigantisch wirke, dass wir glauben, uns niemals von ihm erholen zu können.

 

Bis heute ist die Anzahl der Diagnosen, die in dieses Schneider -kästchen passen, also Angststörungen betreffen, denen der Depressionen sehr ähnlich. So sehr, dass die Versuchung groß ist, diese beiden Phänomene als zwei Seiten der gleichen Münze zu sehen. Wir wissen auch, dass die Diagnosen beider Konditionen Jahr für Jahr ansteigen und dass sie häufiger bei Frauen als bei Männern auftreten. Dennoch glauben Experten auf diesem Gebiet, dass der Unterschied zwischen den Geschlechtern hauptsächlich darin liege, dass weniger Männer als Frauen es wagen, um Hilfe zu bitten. Daraus entsteht der Verdacht, dass dieser Unterschied eigentlich gar nicht existiere oder zumindest beträchtlich geringer sei, als jener, den die Statistik uns aufzeigt.

 

Studien, wie jene, die am Royal College of Psychiatry in England, Vereinigtes Königreich, durchgeführt wurde, deuten jedoch darauf hin, dass es nicht immer leicht ist, in Bezug auf Angstzustände eine exakte Diagnose zu stellen. In dieser Arbeit, zu der Fachleute aus unterschiedlichen Zweigen der Medizin, nämlich Hausärzte, Psychiater, Psychologen, Physiotherapeuten und Krankenschwestern beigetragen haben, wird darauf hingewiesen, dass es sehr leicht geschehe, die Symptome dieses Krankheitsbildes mit Anzeichen für andere klinischen Zustände zu verwechseln.

 

So kann man zum Beispiel sagen, dass Schmerzen im Magenbereich nicht immer auf ein Geschwür oder Verdauungs -probleme zurückzuführen seien. Auch sind Schmerzen im Rücken nicht immer das Ergebnis einer schlechten Haltung. Die Wahrheit ist, dass Angststörungen der Auslöser für viele Arten von Problemen sein können.

Was will ich? – Eine Frage für schwierige Zeiten

Was will ich? – Eine Frage für schwierige Zeiten Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 7

Wir alle durchleben schwierige Zeiten in unserem Leben. Zum Beispiel eine Trennung oder den Verlust eines langjährigen Jobs. Oder wir haben einen unerwarteten Unfall, der uns in vielerlei Bereichen unseres Lebens einschränkt. Solche Umstände zwingen uns dazu, uns selbst eine unangenehme Frage zu stellen, die uns dazu bringt, alles, was wir bisher für selbstverständlich hielten, zu überdenken: Was will ich?

 

Es ist nicht leicht, diese Frage zu beantworten. Tatsächlich kann uns diese Frage überraschen, und wir fühlen uns vielleicht zu verloren und unfähig, sie zu beantworten. Denn wer fragt sich ernsthaft, was er möchte? Viele Male lassen wir uns gehen. Wir funktionieren im Autopiloten. Wir sind so sehr an das gewöhnt, was wir tagtäglich tun, dass wir nicht innehalten um zu analysieren, ob wir wirklich glücklich sind.

 

Aber irgendwann passiert uns etwas, das uns zwingt, uns diese Frage zu stellen. Es ist, als ob wir uns bis jetzt wohl und friedlich gefühlt hätten und von einem Moment auf den anderen gewaltsam aus dieser Komfortzone herausgerissen worden wären. Manche Menschen schätzen solche Situationen und beginnen schließlich, ihr Leben wie nie zuvor zu genießen. Andere jedoch verbleiben eine lange Zeit im Schockzustand. Sie kommen überhaupt nicht voran.

Bewunderung und Liebe: Was ist der Unterschied?

Bewunderung und Liebe: Was ist der Unterschied? Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 7

„Zu lieben bedeutet, mit dem Herzen zu bewundern; Bewundern heißt, mit dem Verstand zu lieben.“

(Alfredo La Mont)

Es ist ein schmaler Grat, der zwischen Bewunderung und  Liebe verläuft. Tatsächlich ist der Unterschied zwischen diesen beiden Gefühlen so subtil, dass es leicht ist, sie miteinander zu verwechseln. Das passiert sogar relativ häufig, da diese Gefühle durch eine komplexe Dynamik voneinander abhängig sein können. Zwar können wir jemanden bewundern, ohne ihn zu lieben, aber wir können niemanden lieben, wenn wir ihn nicht gleichzeitig auch bewundern.

 

Noch komplizierter wird es, wenn wir berücksichtigen, dass das Verlieben in eine Person eine gewisse Idealisierung dieses Menschen mit sich bringt. Daher sind in der ersten Phase einer Beziehung Bewunderung und Liebe beinahe identisch. Mit der Zeit setzt sich jedoch eine Emotion durch. Schließlich entscheiden unser Verstand und unser Herz, was wir für die andere Person empfinden werden …

 

Äußerliche Schönheit mag Bewunderung und Verlangen wecken. Diese Gefühle können sehr intensiv sein. So intensiv, dass wir sie manchmal mit Liebe verwechseln. Dasselbe gilt für andere Eigenschaften, wie Ruhm oder Macht, die wir an anderen schätzen und für uns selbst begehren. Sie erzeugen so viel Bewunderung, dass wir glauben, wir würden lieben.

Warum ist es wichtig, zu lernen, nein zu sagen?

Warum ist es wichtig, zu lernen, nein zu sagen? Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 7

„Es ist nicht die Liebe, die als blind dargestellt werden sollte, sondern die Selbstliebe.“

(Voltaire)

Im Leben müssen wir lernen, verständnisvoll zu sein und uns von Zeit zu Zeit an andere anzupassen. Wir alle müssen flexibel sein. Es gibt jedoch Menschen, die aus verschiedenen Gründen (z. B. mangelndes Selbstwertgefühl und das Gefühl, dass sie der Liebe nicht würdig wären, wenn sie die Erwartungen anderer Menschen nicht erfüllen) so sehr nachgeben, dass sie sich selbst verlieren. Diese Menschen sollten lernen, nein zu sagen.

 

Obwohl eine helfende Hand anzubieten und großzügig mit anderen umzugehen, eine gute Sache ist und uns viele Vorteile bietet, ist es auch wichtig, uns daran zu erinnern, dass wir unsere erste Priorität sind. Es ist in Ordnung, flexibel zu sein. Aber nicht so weit, alles zu tun, um anderen zu gefallen und die Bedürfnisse anderer vor die eigenen zu stellen.

Das ängstliche Gehirn und der Kreislauf der Sorgen

Das ängstliche Gehirn und der Kreislauf der Sorgen Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 7

„Sich ständig zu sorgen ist reine Zeitverschwendung und Unsinn. Es ist, als würde man die ganze Zeit mit geöffnetem Regenschirm herum laufen und darauf warten, dass es zu regnen beginnt.“

(Wiz Khalifa)

Das ängstliche Gehirn erlebt mehr Beklemmung als Angst. Es fühlt sich erschöpft, weil es mit seinen Ressourcen an seine Grenzen geraten ist, und all das aufgrund des sich wieder -holenden Zyklus der Sorgen und des permanenten Gefühls, dass es von Drohungen und extremem Druck umgeben wäre. Neurowissenschaftler haben gezeigt, dass dieser Zustand durch eine Überaktivität der Amygdala, dieser Wächterin unserer Emotionen, verursacht wird.

 

Es war Napoleon Bonaparte der sagte, dass Sorgen wie Kleidung sein sollten. Da wären jene Stücke, die wir nachts ausziehen, um besser schlafen zu können, und solche Kleider, die wir manchmal waschen müssen, um unserer Hygiene nachzukommen. Doch man muss hierzu anmerken, dass die zugrunde liegenden kognitiven Prozesse meist ganz normale Geisteszustände sind.

 

Der klinische Psychologe Ad Kerkhof von der Vrije Universität in Amsterdam, Niederlande, weist diesbezüglich auf eine Nuance hin: Die Sorge um bestimmte Dinge sei, wie wir sagen, durchaus verständlich und nachvollziehbar. Es werde erst dann problematisch, wenn wir uns Tag für Tag um die gleichen Dinge Sorgen machen. Das sei ein Anzeichen dafür, dass unsere kognitive Leistungsfähigkeit abnehme und wir dieses Geschenk unserer Vorstellungskraft auf die am wenigsten angebrachte Art und Weise nutzen.

 

Dennoch bestehen nach wie vor Zweifel daran, was genau in unserem Gehirn passiert, dass wir in eine solche Art des psychologischen Abgrunds geraten? Warum versteifen wir uns so sehr auf jene Gedanken, dass wir nicht damit aufhören können, uns zu sorgen?

 

Die Angst ist wie der Meißel eines erfahrenen Künstlers, der eine Vielzahl von Denkansätzen und mentalen Prozessen verändert. Zu wissen, wie wir ihn zu unseren Gunsten einsetzen können, kann uns ohne Zweifel von großer Hilfe sein.

3 Schlüsselfragen, die dir helfen, dich selbst besser kennenzulernen

3 Schlüsselfragen, die dir helfen, dich selbst besser kennenzulernen Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 7

„Es ist dein Weg, und nur deiner. Andere mögen mit dir gehen, aber niemand kann ihn für dich gehen.“

(Buddha)

Wie kannst du dich selbst kennenlernen, wenn du nicht einmal weißt, wer du bist? Und kannst du wissen, wohin du gehst, wenn du dich selbst nicht wirklich kennst? Ist es möglich zu wissen, wen du an deiner Seite haben willst, wenn du nicht weißt, wohin dein Weg dich führt? Diese drei Fragen sollen dir helfen, dich selbst besser kennenzulernen: Wer bist du? Wo willst du hin? Mit wem willst du gehen?

 

In diesem Artikel wollen wir über diese Fragen und ihre möglichen Antworten nachdenken. Sie sollen dich dazu bringen, zu reflektieren, was du tust und wie du von nun an handeln willst. Deine Antworten sollen dir als die drei wichtigsten Koordinaten auf der Landkarte deines Lebens dienen.

Dort, wo du nicht du selbst sein kannst, solltest du gar nicht sein

Dort, wo du nicht du selbst sein kannst, solltest du gar nicht sein Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 7

Dort, wo du nicht du selbst sein kannst, solltest du gar nicht sein. Denn um seiner eigenen Identität, seinen Werten und seiner Würde treu zu bleiben, muss man in seinen Entscheidungen entschlossen und mutig bleiben. Schließlich ist das Leben an und für sich schon kompliziert genug, wenn andere versuchen, unsere Werte und unser Selbstwertgefühl auszulöschen, um uns in Räume und Dynamiken einsperren zu können, die wir nicht für richtig halten und die eigentlich nur dazu führen, dass wir uns schlecht fühlen und unsere gute Laune verlieren.

 

Diese Überlegung, mit der wir sicherlich alle übereinstimmen, beinhaltet eine merkwürdige, aber sehr wichtige Nuance. Was meinen wir denn damit, wenn wir den Ausdruck „du selbst sein“ verwenden? Was bedeutet es, man selbst zu sein? So seltsam es auch scheinen mag, es gibt viele Menschen, die es noch nicht geschafft haben, diesen Muskel, das Herz der individuellen Persönlichkeit, zur Gänze zu formen.

 

Ein gutes Selbstgespräch zu führen ist der Schlüssel zu deiner Gesundheit

Ein gutes Selbstgespräch zu führen ist der Schlüssel zu deiner Gesundheit Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 7

„Wir beschweren uns über unsere Freunde, weil wir von ihnen mehr verlangen, als sie geben können.“

(Santiago Ramón y Cajal)

Wir alle haben diese Stimme in uns, die allgemein als unser innerer Dialog bekannt ist. Sie ist dazu da, uns zu bewerten, uns zu hinterfragen und uns zum Nachdenken anzuregen über das, was wir tun. Ihre Mission besteht darin, uns zu helfen, im Leben weiterzukommen und zu wachsen. Daraus kann ein Problem entstehen, wenn wir vor wahren Herausforderungen stehen. Wenn dies geschieht, klammern wir uns in unserer Komfortzone fest, anstatt uns selbst zu ermutigen, wirkliche Fortschritte zu erzielen. Hast du das schon einmal erlebt? Hattest du schon einmal das Gefühl, dass du dich zu sehr forderst? So sehr, dass dein Selbstwertgefühl unter den Folgen gelitten hat?

 

Wenn deine Antwort ja lautet, findest du in diesem Artikel ein paar praktische Ratschläge, um deine Selbstkritik in Schach zu halten. Du wirst auch lernen, wie du ein gesundes Selbst -gespräch führen kannst. Im Großen und Ganzen geht es darum, dich selbst zu kennen. Du musst wissen, wie du das Beste aus dir herausholen kannst, ohne emotionale Erschöpfung und das Bedürfnis nach Perfektion zu durchleben. Darauf wollen wir nun näher eingehen.

Freude und Sinnhaftigkeit:

Die Zutaten zum Glück

Freude und Sinnhaftigkeit: Die Zutaten zum Glück Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 7

„Es gibt nur dann Glück, wenn es auch Tugend und ernsthafte Anstrengung gibt, da das Leben kein Spiel ist.“

(Aristoteles)

Die Teilnahme an Aktivitäten, die uns Freude und  Sinn -haftigkeit bieten, kann unser Glück steigern. In der Tat sind sich Wissenschaftler einig, dass sowohl der Genuss selbst als auch das ihm zugrunde liegende Ziel zwei grundlegende Zutaten zum Glück seien.

 

Aber zuerst wollen wir eine wichtige Frage beantworten: Was ist eigentlich Glück? Unser Glück hängt weitgehend davon ab, was wir machen und wie wir denken. Wir können nicht glücklich sein, ohne jene Dinge zu tun, die uns glücklich machen. Wir können es ebenfalls nicht sein, wenn wir eine negative Einstellung haben.

Reichtum ist eine Gegebenheit, die von innen kommt

Reichtum ist eine Gegebenheit, die von innen kommt Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 7

„Das Leben ist nur ein Spiegel, und was man darin sehen will, muss man zuerst in sich sehen.“

(Wally Amos)

Reichtum ist vor allem ein innerer Zustand. Reichtum ist das Gefühl, dass du bereits alles hast, was du brauchst. Wenn du ein Leben in Fülle und Überfluss führst, sollte deine Perspektive auf das ausgerichtet sein, was du hast, und nicht auf das, was dir fehlt. Wahrer Reichtum hat nichts mit einem vollem Bankkonto oder einem erfolgreichen Leben zu tun.

 

Es gibt ein Zitat, welches besagt, dass „der reichste Mann nicht derjenige ist, der am meisten hat, sondern der, der am wenigsten braucht„.  Genau das ist der Reichtum, ein Gefühl der Erfüllung, das nicht von äußeren Faktoren abhängt. Es ist vielmehr in unserem Inneren verwurzelt.

Sowohl Reichtum als auch Armut implizieren eine Reihe von Emotionen, Gedanken und Überzeugungen. Zum Wider -spruch führen diese Konzepte bei denen, die viel haben und immer noch unglücklich sind. Zur selben Zeit haben andere sehr wenig und sind dabei vollkommen dankbar und glücklich.

Selbstliebe – Wir dürfen nicht vergessen, uns selbst zu lieben

Selbstliebe – Wir dürfen nicht vergessen, uns selbst zu lieben Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 7

Wir engagieren uns in zahlreichen Angelegenheiten und sind deswegen so dünnhäutig, dass wir am Ende der Woche oft erschöpft sind. Das ist besorgniserregend. Unsere Routine lässt uns keine Zeit, um uns auszuruhen und zu entspannen oder die dringend benötigte „Ich-Zeit“ zu genießen. Obwohl wir denken, dass wir das Richtige tun, wenn wir „auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen“, müssen wir uns und unsere Bedürfnisse mehr in den Vordergrund stellen. Wir müssen Selbstliebe kultivieren.

 

Es ist einfach für uns, das Gefühl zu haben, dass wir zu jedem einzelnen Meeting gehen müssen. Es könnte ja sein, dass wir sonst etwas Wichtiges verpassen. Vielleicht wirkt sich das Nicht-Erscheinen auch negativ auf unsere Beförderungs -chancen aus oder wir könnten aus dem sozialen Umfeld unseres Arbeitsplatzes ausgeschlossen werden. Wenn wir auf diese Weise denken, sollten wir darüber gleichzeitig reflektieren, warum wir uns deswegen schlecht fühlen.

Wenn wir an jedem einzelnen Treffen teilnehmen, zu dem wir eingeladen sind, kann dies auf mangelnde Durchsetzungskraft unserer Seite hindeuten. Es kann sein, dass wir uns schwertun, nein zu unseren Mitmenschen zu sagen.  Eventuell haben wir das Bedürfnis, unseren Mitmenschen zu gefallen oder wir können schlecht mit uns allein sein. Aber wir sollten keine Gewissensbisse haben, wenn wir manchmal nein sagen.

4 Werte, die unser Leben bestimmen, uns aber unglücklich machen

4 Werte, die unser Leben bestimmen, uns aber unglücklich machen Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Archiv / Top Artikel / Page 7

Ob es uns gefällt oder nicht, wir leben in einer Zeit, in der die menschlichen Werte in den Hintergrund geraten sind. Ein großer Teil der Welt und unseres Lebens dreht sich um Macht und Geld. Das ruft ab und zu etwas Widerstand hervor, aber die Werte, die uns nach wie vor regieren, haben genau dort ihren Ursprung.

 

Wir gehen oft davon aus, dass die Logik der modernen Gesellschaft die einzig vertretbare Logik wäre. Aber das ist einfach nicht die Wahrheit. Obwohl die Werte, die uns leiten, mit der Produktion von Waren und dem Handel zusammen -hängen, können wir ihnen auch kritisch gegenüberstehen und müssen nicht zulassen, dass sie unser Leben dominieren.

 

Es ist ja nicht so, dass diese Werte nicht von Bedeutung wären. Sie sind es durchaus. Die Sache ist nur die, wenn wir davon ausgehen, dass diese Werte die einzig richtigen wären, werden sie uns letztendlich einschränken. Dadurch fühlen wir uns verärgert und unzufrieden. Deshalb ist es wichtig, diese Werte zu identifizieren und ihnen nicht zu erlauben, in alle Bereiche unseres Lebens vorzudringen. Diese Werte regieren uns, machen uns aber nicht glücklich.

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