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Ayusmedicus Blog: Leben! Gedanken / Emotionen / Sinn finden / Wissenswertes

Artikel Wissenswertes / Page 7

Selbstverteidigung im Sinne der östlichen Philosophie

Kampfkunst und östliche Philosophie Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Wissenswertes / Page 7

“Meister und Heilige können wie Einfaltspinsel wirken. Diejenigen, die anmaßend sind, erklären der Welt, sie seien Neulinge oder Kampfkünstler.“

(Gichin Funakoshi)

 

Die östlichen Kampfkünste lehren dich, meisterhaft zu kämpfen, ohne dabei Menschen anzugreifen. Du erlernst sie nur zum Zweck der Selbstverteidigung. In all diesen Disziplinen gilt der Kampf als der beste, der nie stattfindet. Wenn es aber doch zu einem Kampf kommt, dann sollte durch ihn kein Schaden entstehen.

 

Es gibt Situationen im Leben, in denen die Selbstverteidigung wichtig ist. Dabei ist es nicht entscheidend, wie friedliebend du als Mensch bist. Früher oder später wirst du dich in einem Konflikt befinden, in dem jemand versucht, deinen Handlungs -spielraum einzuschränken oder dir seine Vorstellungen aufzu -zwängen. Oder vielleicht beleidigt oder verletzt dich jemand in einer Art und Weise, die dich dazu veranlasst, darauf zu reagieren.

 

In all diesen Situationen ist es vorteilhaft, wenn du über Kenntnisse der Selbstverteidigung verfügst.

 

Die häufigste Reaktion auf Aggressionen oder Beleidigungen ist die Gegenwehr. Wenn dich jemand anschreit, dann schreist du zurück. Wenn dich jemand körperlich angreift, dann reagierst du in gleicher Weise. Diese Reaktionen sind in der westlichen Welt sehr üblich und weit verbreitet, weil es bei uns keine klaren Regeln dafür gibt, wie wir uns auf andere Weise verteidigen könnten.

 

Die Philosophie der Selbstverteidigung ...

Selbstbewusste Kinder sind glückliche Kinder

Selbstbewusste Kinder sind glückliche Kinder Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Wissenswertes / Page 7

Es macht Kinder nicht unbedingt glücklich, wenn sie viele Spielsachen haben. Ebensowenig, wenn sie alles bekommen, was sie sich wünschen. Glück entsteht vielmehr aus Zufriedenheit, Selbstachtung und einer gesunden Selbstliebe. Aus diesem Grund sind selbstbewusste Kinder durchsetzungsfähiger, fröhlicher und besser dazu in der Lage, Beziehungen zu ihrer Umwelt aufzubauen. 

 

Selbstbewusste Kinder sind glückliche Kinder, weil sie gelernt haben, ihre Gefühle und Bedürfnisse klar auszudrücken und zu artikulieren. Außerdem haben sie gelernt, dass es bestimmte Grenzen gibt, die sie akzeptieren müssen. Dadurch fällt es ihnen leichter, sich in der Gesellschaft zurechtzufinden.

 

Du solltest bei der Erziehung stets daran denken, dass soziale Kompetenzen nicht angeboren sind. Auch, wenn einige Menschen sehr gute zwischenmenschliche Fähigkeiten besitzen, werden diese gleichermaßen vom Elternhaus beeinflusst und geprägt. Wenn du also mit Kindern interagierst, sei es mit deinen eigenen oder auch mit anderen Kindern, dann solltest du dir darüber bewusst sein, dass du ein Vorbild für sie bist. Daher solltest du dich stets so verhalten, dass deine Kinder durch dich gesunde soziale Verhaltensweisen erlernen.

 

Manchmal versäumen wir es allerdings, unseren Kindern das Vorbild zu sein, welches sie eigentlich für ihre Entwicklung benötigen würden. Natürlich wollen wir, dass sie in ihrem späteren Leben erfolgreich sind. Daher melden wir sie in den besten Schulen an (oftmals gleich nach der Geburt) und ermöglichen ihnen unterschiedlichste Aktivitäten wie Sport, Musik oder das Erlernen mehrerer Sprachen.

 

Darüber hinaus halten wir permanenten Kontakt mit ihren Lehrern, um sicherzustellen, dass sie genügend lernen und sich ausreichend Bildung aneignen. Wir achten auch darauf, mit wem sie näheren Kontakt haben und wer ihre Freunde sind. Letztlich beaufsichtigen wir alles, was sie tun. Dazu gehört natürlich auch ihr Umgang mit Technologien wie Fernseher, Computer, Smartphones etc.

 

Ist das nicht genug, um selbstbewusste Kinder zu erziehen? ...

Ultracrepidarianism: Ewige Besserwisser, die trotz ihres Unwissens immer ihre Meinung kundtun müssen

Besserwisser Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Wissenswertes / Page 7

„Über die Dinge, die man nicht kennt, hat man immer eine bessere Meinung.“

Gottfried Wilhelm Leibniz

 

Sie sind diejenigen, die nie still sind, die die anderen korrigieren, die für fast jedes Thema einen Ratschlag haben, die jeden Tag aufs Neue die Welt retten wollen und diejenigen, die die wahren Experten in einem Bereich unterschätzen.

 

Menschen der Gattung des Ultracrepidarianism (engl.) oder Besserwisser sind weit davon entfernt, vom Aussterben bedroht zu sein. Ganz im Gegenteil scheinen sie jeden Tag mehr und mehr zu werden. Es handelt sich hierbei um jene Menschen, die sich über alles eine Meinung bilden, ohne auch nur irgendetwas über das Thema zu wissen.

 

Sie sind diejenigen, die nie still sind, die die anderen korrigieren, die für fast jedes Thema einen Ratschlag haben, die jeden Tag aufs Neue die Welt retten wollen und diejenigen, die die wahren Experten in einem Bereich unterschätzen.

 

Es erscheint womöglich merkwürdig, wie reich unsere Sprache an Begriffen und Worten ist, um diese Verhaltensweise zu definieren, die wir so oft in unserem Umfeld wahrnehmen können. Ultracrepidarianism (engl.) scheint ohne Zweifel eines dieser Wörter zu sein, das so kompliziert zu merken ist, dass man es kaum aussprechen kann.

 

Dennoch ist es überraschend zu wissen, dass dieses Wort bereits seit sehr langer Zeit in unserem Sprachgebrauch. Es ist an fast jedem Ort der Welt Anwendung zu finden.

 

Im Englischen lautet es ultracrepidarianism, in Französisch ultracrepidanisme, auf Bosnisch ultrakrepidarianizam,… Wir haben diesem Profil einen Namen gegeben, das eine zwanghafte Tendenz aufweist, ständig die eigene Meinung und Ratschläge zu geben. Auch in Bereichen, die der Person eigentlich gar nicht bekannt sind. Es ist jedoch ganz klar, dass wir alle das Recht dazu haben, zu jedem Aspekt eine eigene Stellungnahme abzugeben.

 

Dennoch sollten wir dies mit einer gewissen Demut tun, ebenso wie aus einer Perspektive, die uns zeigt, dass wir nicht jede Angelegenheit des Lebens beherrschen können. Dies kann viel über uns aussagen. Daher ist es auch interessant zu wissen, dass das Verhalten von diesen ewigen Besserwissern für das Gebiet der Psychologie von sehr großem Interesse ist. Im Folgenden sehen wir noch mehr Details hierzu. 

Vitamin C hilft uns dabei, Stress abzubauen

Vitamin C hilft uns dabei, Stress abzubauen Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Wissenswertes / Page 7

Bei Vitamin C handelt es sich um einen essentiellen Nährstoff, der darum in ausreichender Menge in unserer Ernährung erhalten sein sollte. Es ist jedoch auch interessant zu wissen, dass uns dieses Vitamin dabei hilft, ein gesünders Gehirn zu haben. Schauen wir uns die Daten genauer an, die diese Idee unterstützen. 

 

Laut verschiedenen Studien hilft uns Vitamin C dabei, Stress abzubauen und kognitive Prozesse zu verbessern. Dies erreicht es in erster Linie dadurch, dass es den Cortisolspiegel in unserem Blut senkt. Ebenso wirkt es auch auf das Nervensystem, da es die Bildung von Myelin in Neuronen begünstigt. Auf diese Art und Weise wird die Zellkommunikation verbessert und Prozesse, wie etwa des Gedächtnis, werden optimiert.

 

Klassische Sprüche, die die gesunden Auswirkungen beispielsweise von Orangen, Zitronen und Grantäpfeln loben, geben uns ein gutes Beispiel für die Wertschätzung, die diese Lebensmittel in unserer Kultur hatten. Daher hatten die Seefahrer in der Vergangenheit immer Zitrusfrüchte an Bord, um Krankheiten wie Skorbut vorzubeugen.

 

Heutzutage wird Vitamin C fast immer als Schlüsselelement zur Vorbeugung von Erkältungen und Grippe verwendet. Es sollte jedoch beachtet werden, dass diese Art von Nährstoff an sich keine Beschwerden heilt, lindert oder gar verhindert. Es hilft uns lediglich dabei unsere Abwehrkräft zu stärken und eine Reihe grundlegender Prozesse zu fördern, die unser Wohl - befinden wiederum positiv beeinflussen können.

 

Bei Vitamin C handelt es sich um einen essentiellen Nährstoff, der darum in ausreichender Menge in unserer Ernährung erhalten sein sollte. Es ist jedoch auch interessant zu wissen, dass uns dieses Vitamin dabei hilft, ein gesünders Gehirn zu haben. Schauen wir uns die Daten genauer an, die diese Idee unterstützen.

Diabetes: die Auswirkungen der Erkrankung auf die Psyche

Diabetes: die Auswirkungen der Erkrankung auf die Psyche Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Wissenswertes / Page 7

Häufig werden bei Diabetes die psychischen Auswirkungen dieser Erkrankung auf die Patienten unterschätzt oder ignoriert. Daher wollen wir in diesem Artikel darüber sprechen.

 

Experten haben für lange Zeit die Auswirkungen von Diabetes auf die Psyche der Erkrankten ignoriert. Dennoch leiden Diabetiker sehr häufig unter stressbedingten Belastungen und oftmals auch an Depressionen.

 

Glücklicherweise hat sich die Sicht auf die Krankheit in den letzten Jahren verändert und sie wird heute ganzheitlicher betrachtet. Daher schenken Ärzte auch den psychischen Symptomen und Auswirkungen dieser Erkrankung weitaus mehr Beachtung und beziehen diese in ihre Behandlung mit ein.

 

Wenn du an Diabetes mellitus erkrankt bist, dann verändern die dabei auftretenden stoffwechselbedingten (metabolischen) Störungen deinen gesamten Alltag. Aus diesem Grund besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Diabetes Typ 1 oder Typ 2 und psychischen Problemen, auch wenn dieser bisher oft ignoriert oder vernachlässigt wurde.

 

Experten zufolge leiden ungefähr 50 % aller Diabetes-Patienten mindestens einmal an einer psychischen Störung. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass Diabetiker an Depressionen erkranken, im Vergleich zu Gesunden doppelt so hoch.

 

Es gibt eindeutige Hinweise auf ein erhöhtes Depressions-Risiko. Die psychologischen Auswirkungen sind erwiesen und können nicht einfach ignoriert werden. Wenn dein Arzt sie aber dennoch ignoriert, dann kann das dazu führen, dass du nicht die optimale und für dich geeignete Behandlung erhalten wirst. Jeder von uns hat individuelle Bedürfnisse und persönliche Lebensumstände, die bei der Wahl des Therapieansatzes ebenfalls berücksichtigt werden müssen.

 

Daher ist es erforderlich, dass dein Arzt neben seinen Fach -kenntnissen auch über die erforderliche Empathie verfügt. Nur so kann er erkennen, ob du zusätzlich auch eine psychologische Begleitung benötigst. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz kann sich deine Lebensqualität nachhaltig verbessern.

Schleudertrauma: Symptome und Behandlung

Schleudertrauma: Symptome und Behandlung Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Wissenswertes / Page 7

Als Schleudertrauma bezeichnet man die Kombination verschiedener schmerzhafter Symptome, die oftmals nach einem Aufprall auftreten. Wir sagen dir, welche Symptome das sind und wie sie behandelt werden.

 

Du fährst in deinem Auto und musst ganz plötzlich stark bremsen. Dein Kopf schlägt dadurch ruckhaft nach vorne und es dauert nicht lange, bis du einen starken Schmerz in deinem Nacken verspürst. Die Ursache dieser Schmerzen ist vermutlich ein Schleudertrauma. In unserem heutigen Artikel nennen wir dir die Symptome und sagen dir, wie sie behandelt werden können.

 

Ein Schleudertrauma ist meist sehr schmerzhaft und kann zudem deine Beweglichkeit einschränken. Dabei können außer deinem Nacken auch noch andere Bereiche deines Körpers betroffen sein. Daher solltest du dich nach einem Unfall auf jeden Fall eine gewisse Zeit ausruhen und schonen. Außerdem solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen, damit er dir die richtige Behandlung verordnen kann.

Neue Studie: Achtsamkeit lindert Schmerzen

Neue Studie: Achtsamkeit lindert Schmerzen Ayusmedicus Blog: Sinnwelt / Gedankenwelt - Wissenswertes / Page 7

Achtsamkeit lindert Schmerzen. Eine aktuelle Studie hat die neurologischen Grundlagen dieses Phänomens untersucht.

 

Achtsamkeit lindert Schmerzen, so die jüngste  in der Zeitschrift PAIN veröffentlichte Studie. Damit bestätigen sich die Ergebnisse anderer Studien (zum Beispiel einer in der Zeitschrift JAMA veröffentlichte Forschungsarbeit). Diese wiesen ebenfalls darauf hin, dass Achtsamkeit chronische Schmerzen; insbesondere Rückenschmerzen, noch effektiver lindern kann als Standardbehandlungen.

 

Eine weitere Studie, die in der Zeitschrift Frontiers In Psychology veröffentlicht wurde, ergab auch, dass Achtsamkeit verletzten Athleten hilft, die Schmerztoleranz und das Schmerzbewusstsein zu verbessern.

 

Eine weitere Studie ergab, dass Menschen mit chronischen Entzündungszuständen wie z. B. rheumatoider Arthritis oder entzündlichen Darmerkrankungen, wo psychischer Stress eine wichtige Rolle spielt, von Achtsamkeit sehr profitieren können.

 

Aber welche Gehirnmechanismen sind für diese schmerz -lindernde Wirkung verantwortlich? Neue Forschungsarbeiten unter der Leitung von Fadel Zeidan, Juniorprofessor für Neurobiologie und Anatomie am Wake Forest Baptist Medical Center in Winston-Salem, North Carolina, beantworten diese Frage.

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