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Mindset Blog: Leben, Geist und Seele / Wohlbefinden / Seite 4

Wohlbefinden Artikel-Nr. 025-W - 030-W

Artikel-Nr. 025 - W

Carl Jungs fünf Schlüssel zum Glück

  • Thema: » Wohlbefinden » Persönlichkeitsentwicklung »
Mann sitzt auf einem Felsen Ayusmedicus Mindset / Blog Leben, Geist, Seele / Wohlbefinden (4)

„Das Privileg eines Lebens ist es, zu werden, wer du wirklich bist.“

(Carl Gustav Jung)

 

Um glücklich zu sein, muss man, so Carl Jung, in der Lage sein, in sich selbst hinschauen zu können. Lies im Folgenden weiter, um seine fünf Schlüssel zum Glück zu entdecken!

 

Carl Jungs fünf Schlüssel zum Glück klingen auch Jahrzehnte später weiterhin glaubhaft. Der Schweizer Psychiater und Vater der analytischen Psychologie war viel mehr als nur der Mann, der uns mit Konzepten, wie Archetypen und dem kollektiven Unbewussten verlassen hat. Jung war ein Experte in der komplexen Alchemie menschlicher Gefühle, Bilder, Bedürfnisse und dem Schlüssel zum Glück.

 

„Wir sind der Ursprung allen Übels“, sagte er einmal in einem Interview inmitten des Kalten Krieges. Er sagte auch einmal: „Ich bin nicht das, was mir passiert ist, ich bin das, was ich werden möchte.“ Er wusste, dass Menschen zu schrecklichen Dingen fähig waren, aber auch zu Größe. Hoffnung und Wohlbefinden können wir seiner Meinung nach nur durch Individualisierung erreichen.

 

Dieses interessante Konzept hat auch eine enge Beziehung zu Jungs Konzept des Glücks. Für ihn war es ein Prozess, mental frei zu werden.

 

Du würdest ohne Furcht oder Angst leben und ein ganzer Mensch werden, der nichts zu Verstecken hat. Dein Unterbewusstsein würde an die Oberfläche steigen und du hättest einen klaren Sinn für deine Ziele.

 

Diese Idee war ohne Zweifel der Eckpfeiler des Denkens des Vaters der spirituellen Psychologie. Er lieferte auch eine einfache Liste der Dinge, von denen er glaubte, dass sie eine Person zum Glücklichsein führen könnten. Er tat dies während einer Reihe von Interviews, die in dem Buch C.G. Jung Speaking (1987) gesammelt sind.

Artikel-Nr. 026 - W

Ein kreatives Leben führen und aufhören zu reagieren

  • Thema: » Wohlbefinden » Persönlichkeitsentwicklung »
Eisbär in Seifenblase Ayusmedicus Mindset / Blog Leben, Geist, Seele / Wohlbefinden (4)

Kreative Menschen sind mutig und gehen Risiken ein. Wenn das Leben sie hart trifft, reagieren sie nicht mit einem Sturz. Sie handeln innovativ und finden Chancen. Sie hören auf ihre Intuition, um originelle Antworten zu finden.

 

Wenn du aufhörst zu reagieren und damit beginnst, ein kreatives Leben zu führen, kann dies zunächst eine große Herausforderung sein. Es bedeutet vor allem, in der Lage zu sein, mit alten Mustern und Gewohnheiten zu brechen. Kreativität ist gleichbedeutend mit Selbsterfindung und Kühnheit. Beides kann dir dabei helfen, ein freieres Leben aufzubauen.

 

Wenn Menschen über Innovation und die Bedeutung der Nutzung deines kreativen Verstandes sprechen, gehen sie davon aus, dass dies bedeutet, neue und unterschiedliche Ideen hervorzubringen. Aber wenn du glaubst, dass das schohn alles ist, wirst du wahrscheinlich enttäuscht sein. Denn Kreativität ist mehr als deine kognitiven Fähigkeiten. Es geht dabei auch darum, Maßnahmen zu ergreifen.

 

Zu diesem Schluss kamen Experten auf der jüngsten internationalen Konferenz zum Thema Kreativität am Marconi-Institut für Kreativität in Bologna, Italien. Eine Idee ist nicht viel wert, wenn sie nicht verwirklicht wird. Ein Projekt wird nie fertiggestellt, wenn du kein Engagement, keine Verantwortung und keine Kühnheit mitbringst.

 

Lass uns dies anhand einiger Beispiele genauer ansehen. Es gäbe beispielsweise keinen Sherlock Holmes, wenn Arthur Conan Doyle nicht akribisch an seinem Schreiben gearbeitet hätte. Er schob sogar seine Karriere als Arzt beiseite, um dies zu tun. Beethoven ist ein weiteres gutes Beispiel. Er komponierte seine Neunte Symphonie, als er fast taub war.

 

Diese Beispiele zeigen, dass Kreativität viel mehr ist als nur die Vorstellungs - kraft. Es braucht Hartnäckigkeit und in vielen Fällen Opfer.

Artikel-Nr. 027 - W

Liebe dich selbst, beschütze dich selbst: Setze Grenzen

  • Thema: » Wohlbefinden »
Selbstliebe Ayusmedicus Mindset / Blog Leben, Geist, Seele / Wohlbefinden (4)

Jeder liebt auf seine eigene Weise und jeder trifft seine eigenen Entscheidungen. Wir haben die Kraft, Beziehungen so zu formen, wie wir sie mögen, auch wenn wir uns dieser Fähigkeit nicht immer bewusst sind. Alles hängt von unserer Einstellung ab. Der Dialog mit anderen, mit der Außenwelt, und natürlich mit uns – all das hängt von uns selbst ab.

 

Unter allen Beziehungen ist die, die wir mit uns selbst haben (und die gleichzeitig die Basis für alle anderen Beziehungen formt) die wichtigste. Davon abhängig, wie wir uns selbst behandeln und respektieren, sind wir eher offen für Beziehungen mit anderen und dem Universum. Daraus folgt, dass unsere Beziehungen authentischer werden können, wenn wir uns um uns selbst kümmern.

 

Es gibt mehrere wichtige Faktoren, die eine Rolle spielen, wenn es darum geht, uns selbst zu lieben. An erster Stelle steht, sich selbst kennenzulernen und zu wissen, wie weit wir gehen können. Dazu kommt, dass sich unsere Selbstliebe in Beziehungen mit anderen reflektiert. Kennen wir uns selbst, werden unsere Beziehungen intensiver und wir werden fähig, verschiedene Hürden, auf die wir stoßen, zu überwinden.

Artikel-Nr. 028 - W

Die Drei-Stunden-Regel: Wutanfälle bei Erwachsenen

  • Thema: » Wohlbefinden » Emotionen »
Die 3 - Stunden - Regel Ayusmedicus Mindset / Blog Leben, Geist, Seele / Wohlbefinden (4)

Emotionale Reife ist keine natürliche Folge des Älterwerdens. Es kommt erstaunlich häufig vor, dass auch erwachsene Menschen Wutanfälle bekommen. Sie werden durch Frustrationen ausgelöst, die dadurch entstehen, dass Dinge oder Menschen nicht wie erwartet funktionieren oder handeln. Und genau für diese Menschen gibt es die Drei-Stunden-Regel.

 

Die Drei-Stunden-Regel hilft Erwachsenen dabei, mit Enttäuschungen umzugehen. Überraschenderweise haben viele Erwachsene Wutanfälle, obwohl sie als Kinder überhaupt nicht auffällig waren. In der Regel ist ein Erwachsener diskreter, ruhiger und gelassener, obwohl auch er seine Frustrationen bewältigen muss. Wir alle müssen uns mit diesen negativen Emotionen auseinandersetzen, die uns aus der Ruhe bringen können.

 

Nicht immer führen die gelebten Jahre und die Lebenserfahrungen dazu, dass Menschen angemessen mit ihren Emotionen umgehen können. Manchmal treffen wir Erwachsene, die Wutanfälle bekommen, die denen von dreijährigen Kindern gleichen. Jeder von uns trägt sein eigenes inneres Kind in sich und dieses Kind kann immer noch verletzt oder enttäuscht werden, wenn die Dinge nicht wie erwartet verlaufen.

 

Wenn du hohe Erwartungen an Menschen oder bestimmte Situationen hast und diese Erwartungen sich dann nicht erfüllen, musst du lernen, mit deiner Enttäuschung und deiner Wut umzugehen. Denn wenn du zu viele negative Emotionen in dir aufstaust, werden sie dich früher oder später von innen auffressen.

 

Wir alle neigen dazu, im täglichen Leben hin und wieder einen Wutanfall zu bekommen. Allerdings haben wir irgendwann im Leben gelernt, diesen Impuls zu kontrollieren und unsere Emotionen zu verarbeiten. Dennoch gibt es Menschen, die dies nicht gelernt haben und sehr häufig Wutanfälle bekommen.

 

Diese Situation ist extrem anstrengend. Daher solltest du einige einfache Strategien, wie beispielsweise die Drei-Stunden-Regel, kennen, die dir helfen werden, besser damit umzugehen.

Artikel-Nr. 029 - W

Sich vom Frust befreien

  • Thema: » Wohlbefinden »

Wenn wir nachtragend sind, fühlen wir Schmerz und zurückgehaltene Wut, abgekühlt und chronifiziert in der Zeit, in der das passiert ist, was diesen Frust hervorgerufen hat. Blenden wir einmal aus, was in der Vergangenheit liegt, was in der Zukunft passieren könnte, dann ändert sich doch nichts an unserer Situation, denn sie bleibt unwiderruflich so.

 

„Ich bin sauer auf meine Schwester, denn als ich ihre Hilfe brauchte, hat sie sich nicht für mich interessiert. Es hat sie nicht gekümmert und sie hat nicht zu schätzen gewusst, was ich für sie getan habe,“ „Ich bin sauer auf meinen Partner, weil mich bei dieser für mich wichtigen Entscheidung nicht unterstützt hat“….

 

So distanzieren wir uns von anderen Personen und versuchen, so zu tun, als würde uns nicht interessieren, was derjenige macht oder sagt. Trotzdem können wir das Gefühl von Frust, Zorn, Machtlosigkeit oder Schmerz nicht loslassen, weswegen wir uns gekränkt fühlen.

 

Der Frust vermittelt uns das Gefühl, die ganze Welt wäre gegen uns. Oder sind vielmehr wir gegen die Welt? In einer kleinen Höhle bewahren wir den Schmerz und die nicht herausgelassene und verarbeitete Wut auf, hier sammelt sie sich während der ganzen Zeit über und wenn es uns nicht auffällt, kann diese Wut noch wachsen, als würden wir ein Monster in unserem Inneren beherbergen, das Schritt für Schritt immer größer wird.

 

Wer diesen Frust erlebt, wird zunächst nicht in der Lage sein, diesen zu verstehen, zu lösen, zu vergessen, aus sozialer Sicht ein sehr unangebrachtes Gefühl.

 

Aber dieser Frust hat wie jedes Gefühl eine Ursache, die ihn erklärt. Er dient uns als Signal, zeigt uns an, dass es ein Problem oder Schwierigkeiten gibt, für die es uns schwerfällt eine Lösung zu finden.

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